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Cannabis-Patient:in werden – so läuft es bei Nordleaf ab 

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Wer kann Cannabis-Patient:in werden?

Medizinisches Cannabis ist keine Nischenoption mehr – aber es gibt Voraussetzungen, die Du erfüllen musst. Die gute Nachricht: Ein spezieller Vorerkrankungsnachweis ist nicht zwingend erforderlich. Die Eignung wird individuell im Arztgespräch geprüft. 

Das sind die grundlegenden Voraussetzungen: 

  • Du bist mindestens 18 Jahre alt 
  • Du hast Deinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland [1] 
  • Es liegt eine ärztliche Indikation vor – andere Therapien haben nicht ausreichend geholfen oder kommen für Dich nicht infrage 
  • Ein spezieller Krankheitsnachweis im Vorfeld ist nicht zwingend nötig – die ärztliche Einschätzung erfolgt im Gespräch 

Wichtig: Kein Arztgespräch endet automatisch mit einem Rezept. Ob eine Cannabistherapie für Dich geeignet ist, entscheiden unsere Ärzt:innenauf Basis Deiner individuellen Situation.

Das sagen unsere Patient:innen

Echte Erfahrungen von Menschen, die mit Nordleaf Clinics ihre Therapie gestartet haben.

München

Max M., 34

Die Online-Beratung war angenehm und klar strukturiert. Der Arzt hat sich Zeit genommen, meine Situation ruhig erklärt und alle Fragen verständlich beantwortet. Ich hatte sofort eine gute Orientierung.

Hamburg

Lisa B., 42

In der Praxis habe ich mich schnell wohlgefühlt. Die Behandlung wurde ruhig und nachvollziehbar erklärt, und ich wusste direkt, was mich erwartet. Die Atmosphäre war professionell und gab mir sofort Sicherheit.

Berlin

Sarah K., 29

Die Terminbuchung war unkompliziert und schnell erledigt. Im Gespräch ging der Arzt verständnisvoll auf meine Fragen ein und erklärte den Ablauf klar. Danach wusste ich direkt, wie es für mich weitergeht.

Köln

Josh L., 31

In den Folgeterminen wurde gemeinsam besprochen, wie die Therapie verläuft und welche Anpassungen sinnvoll sind. Die Erklärungen waren klar, und ich hatte jederzeit das Gefühl, gut begleitet zu sein.

So wirst Du Cannabis-Patient:in – der Ablauf in 3 Schritten 

Vom ersten Klick bis zum Rezept: So funktioniert es bei Nordleaf Clinics. 

Schritt 1 – Termin buchen (2 Minuten)

Lege Deinen Account an, wähle einen passenden Termin und erhalte eine Bestätigung per E-Mail. Du entscheidest, ob Du einen Online-Termin oder einen Vorort-Termin in einer unserer Praxen bevorzugst.

Schritt 2 – Cannabis-Ersttermin wahrnehmen (30 Minuten)

Im Cannabis-Ersttermin – per Videocall oder persönlich in der Praxis – besprichst Du mit einer Ärzt:in Deine Symptome, Vorerkrankungen und Therapieziele. Das Gespräch dauert ca. 30 Minuten. Unterlagen sind hilfreich, aber kein Muss.

Schritt 3 · Therapiebeginn (sofort)

Bei positiver ärztlicher Einschätzung erhältst Du noch am selben Tag Dein Rezept. Seit April 2024 wird medizinisches Cannabis auf einem normalen Rezept ausgestellt – ein BtM-Rezept ist nicht mehr erforderlich [2]. Das Rezept kann auch als Cannabis auf E-Rezept ausgestellt werden, das Du direkt digital an eine Apotheke Deiner Wahl weiterleitest [3].

Unsere Nordleaf Clinics Standorte

Online

Videosprechstunde

Frankfurt

Bald verfügbar

Berlin

Bald verfügbar

FAQ: Cannabis-Patient:inwerden – häufige Fragen

Falls Du weitere Fragen hast melde Dich gerne bei unserem Kundenservice.
Hilfe & Kontakt

Cannabis-Patient:in werden

Egal ob Neuling oder Patient mit Cannabis Erfahrung. Eine ärztliche Begleitung Deiner Therapie bei Nordleaf Clinics kann aus vielen Gründen sinnvoll sein.
Mit Deinem Arzt findest Du die richtige Einnahmeform und die richtigen Präparate aus einer Vielzahl von Möglichkeiten. Du erhältst legale Beratung, wenn Du sie brauchst, für z. B. Führerschein oder Beruf. Du hast einen Ansprechpartner bei medizinischen Fragen rund um das Thema Cannabis als Medizin. Und das alles in einer unserer Partnerpraxen oder bequem von zuhause.

Das Erstgespräch – was Dich erwartet 

Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. In dieser Zeit geht es darum, Deine Situation wirklich zu verstehen: Welche Symptome belasteten Dich? Welche Therapien hast Du bereits versucht? Was erhoffst Du Dir von einer Cannabistherapie? 

Unsere Ärzt:innen fragen nach Vorerkrankungen, aktuellen Medikamenten und Deinen Therapiezielen. Außerdem klären sie Dich über rechtliche Rahmenbedingungen auf – zum Beispiel, was Du beim Autofahren oder am Arbeitsplatz beachten musst. Am Ende des Gesprächs erhältst Du eine klare Einschätzung zur Eignung. 

Was Du zum Termin mitbringen kannst (Checkliste) 

  • Diagnoseberichte oder Befunde (wenn vorhanden) 
  • Medikamentenliste 
  • Angaben zu bisherigen Therapien 
  • Symptombeschreibung (Schmerz, Schlaf, Stimmung, Angst) 

Das Folgegespräch – Therapie anpassen und optimieren 

Eine Cannabistherapie ist kein Einmalevent. Im Folgegespräch geht es darum, Deine Therapie weiterzuentwickeln: Wie verträgst Du die aktuelle Dosierung? Gibt es Nebenwirkungen? Soll die Sorte gewechselt werden? 

Das Prinzip lautet: langsam starten, dann steigern. Dosierungen werden schrittweise angepasst, bis Du Dein optimales Therapiefenster gefunden hast. Das Folgegespräch dauert ca. 10 Minuten und findet online statt. 

Der Weg zur Cannabistherapie – Schritt für Schritt

  1. (Wenn vorhanden) Unterlagen sammeln: Diagnoseberichte, Medikamentenliste, bisherige Therapien, relevante Befunde.
  2. Erstgespräch: Eignung, Therapieziele, Nutzen-Risiko-Abwägung.
  3. Therapieauswahl & Startdosis: „Start low, go slow, stay low“ mit klaren Anpassungsregeln.
  4. Kontrolltermine (Follow-ups): Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Feineinstellung von Dosis, Sorte, Einnahmezeit.
  5. Langzeitbetreuung: Dokumentation, Atteste, Rezeptanpassungen, sinnvolle Begleittherapien (Schlafhygiene, Bewegung, Stressreduktion).

Welche Fragen in der Sprechstunde besprochen werden können

  • Indikation & Ziele: „Passt Cannabis zu meinem Beschwerdebild? Ich habe chronische Schmerzen, welche Verbesserungen sind realistisch?“
  • Wirkprofil: Unterschiede zwischen THC, CBD, Terpene, Aldehyde, Ester „Entourage-Effekt“, Indica vs. Sativa.
  • Form & Anwendung: THC-Vape vs. Cannabis-Öl vs. Cannabis-Kapsel vs. Cannabisblüte – Wirkeintritt, Wirkdauer, Steuerbarkeit.

Welche Fragen in der Sprechstunde besprochen werden können

  • Indikation & Ziele: „Passt Cannabis zu meinem Beschwerdebild? Ich habe chronische Schmerzen, welche Verbesserungen sind realistisch?“
  • Wirkprofil: Unterschiede zwischen THC, CBD, Terpene, Aldehyde, Ester „Entourage-Effekt“, Indica vs. Sativa.
  • Form & Anwendung: THC-Vape vs. Cannabis-Öl vs. Cannabis-Kapsel vs. Cannabisblüte – Wirkeintritt, Wirkdauer, Steuerbarkeit.
  • Dosierung & Timing: Tagesstruktur, Umgang mit Toleranz, Pausen, Uhrzeit oder situative Einnahme (Schmerzspitzen, Angst, Schlaf).
  • Sicherheit: Nebenwirkungen, Fahrtauglichkeit, Arbeitsschutz, Sucht- und Missbrauchsrisiko, Pausen.
  • Wechselwirkungen: Interaktionen von Cannabis-Medikamenten mit Antidepressiva, Gerinnungshemmern, Antikonvulsiva u. a.
  • Alltag & Lebensstil: Sport, Ernährung, Koffein, Alkohol, Stressmanagement, Schlaf.
  • Dokumente & Verlauf: Wann sollte eine Änderung in der Therapie stattfinden? Wann ist ein Therapietagebuch sinnvoll?

Hast Du schon Cannabis-Erfahrung? Darum lohnt sich eine Sprechstunde trotzdem 

  • Feinjustierung von Dosis und Sorte auf Basis Deiner Reaktion 
  • Nebenwirkungen frühzeitig erkennen und gegensteuern 
  • Rechtssicherheit im Alltag (Fahren, Arbeit, Reisen) 
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten prüfen 
  • Therapieverlauf dokumentieren – für Dich und Deine Ärzt:in 

Häufige Fehler bei der Cannabistherapie und wie Du sie vermeidest 

  • Zu hohe Startdosis: Beginne niedrig und steigere die Dosis langsam – das gilt besonders für THC-haltige Produkte 
  • Kein Therapieziel definiert: Ohne klares Therapieziel lässt sich der Fortschritt kaum einschätzen. 
  • Abruptes Absetzen: Änderungen der Dosierung immer mit der Ärzt:in absprechen 
  • Selbstmedikation parallel: Andere Cannabisprodukte neben der Therapie können das Ergebnis verfälschen 

Cannabis bei chronischen Schmerzen: Was sagt die Wissenschaft? 

Viele Menschen, die nach „Cannabis gegen Schmerzen kaufen" suchen, haben eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Andere Therapien haben nicht geholfen – oder nicht ausreichend. Medizinisches Cannabis wird in diesem Kontext als ergänzende Therapieoption geprüft. 

Wichtig zu wissen: 

  • Cannabis wirkt symptomorientiert, nicht kausal – es bekämpft nicht die Ursache des Schmerzes, kann aber die Wahrnehmung lindern [5] 
  • Voraussetzung für eine Verschreibung ist, dass andere Therapien nicht ausreichend geholfen haben 
  • Die Evidenzlage ist wachsend, aber nicht für alle Schmerzarten gleich stark – eine individuelle ärztliche Einschätzung ist unerlässlich 
  • Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme werden im Erstgespräch besprochen 

Quellen: 

[1] Konsumcannabisgesetz (KCanG) vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109), § 1 Nr. 16 (Wohnsitz), § 2 Abs. 3 (erlaubter Umgang für Volljährige). Online verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/kcang/ 

[2] Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV): Cannabis – Verordnung seit April 2024 auf normalem Rezept. Online verfügbar unter: https://www.kbv.de/praxis/verordnungen/arzneimittel/cannabis 

[3] pflege.de: Medizinisches Cannabis auf Rezept – E-Rezept, Gültigkeit 28 Tage. Online verfügbar unter: https://www.pflege.de/krankheiten/medizinisches-cannabis/ 

[4] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Medizinisches Cannabis. Online verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html 

[5] Aviram, J. & Samuelly-Leichtag, G. (2017). Efficacy of Cannabis-Based Medicines for Pain Management: A Systematic Review and Meta-Analysis. Pain Physician, 20(6), E755–E796. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28934780/ 

Der Weg zur Cannabistherapie – Schritt für Schritt

  1. (Wenn vorhanden) Unterlagen sammeln: Diagnoseberichte, Medikamentenliste, bisherige Therapien, relevante Befunde.
  2. Erstgespräch: Eignung, Therapieziele, Nutzen-Risiko-Abwägung.
  3. Therapieauswahl & Startdosis: „Start low, go slow, stay low“ mit klaren Anpassungsregeln.
  4. Kontrolltermine (Follow-ups): Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Feineinstellung von Dosis, Sorte, Einnahmezeit.
  5. Langzeitbetreuung: Dokumentation, Atteste, Rezeptanpassungen, sinnvolle Begleittherapien (Schlafhygiene, Bewegung, Stressreduktion).

Welche Fragen in der Sprechstunde besprochen werden können

  • Indikation & Ziele: „Passt Cannabis zu meinem Beschwerdebild? Ich habe chronische Schmerzen, welche Verbesserungen sind realistisch?“
  • Wirkprofil: Unterschiede zwischen THC, CBD, Terpene, Aldehyde, Ester „Entourage-Effekt“, Indica vs. Sativa.
  • Form & Anwendung: THC-Vape vs. Cannabis-Öl vs. Cannabis-Kapsel vs. Cannabisblüte – Wirkeintritt, Wirkdauer, Steuerbarkeit.

Welche Fragen in der Sprechstunde besprochen werden können

  • Indikation & Ziele: „Passt Cannabis zu meinem Beschwerdebild? Ich habe chronische Schmerzen, welche Verbesserungen sind realistisch?“
  • Wirkprofil: Unterschiede zwischen THC, CBD, Terpene, Aldehyde, Ester „Entourage-Effekt“, Indica vs. Sativa.
  • Form & Anwendung: THC-Vape vs. Cannabis-Öl vs. Cannabis-Kapsel vs. Cannabisblüte – Wirkeintritt, Wirkdauer, Steuerbarkeit.
  • Dosierung & Timing: Tagesstruktur, Umgang mit Toleranz, Pausen, Uhrzeit oder situative Einnahme (Schmerzspitzen, Angst, Schlaf).
  • Sicherheit: Nebenwirkungen, Fahrtauglichkeit, Arbeitsschutz, Sucht- und Missbrauchsrisiko, Pausen.
  • Wechselwirkungen: Interaktionen von Cannabis-Medikamenten mit Antidepressiva, Gerinnungshemmern, Antikonvulsiva u. a.
  • Alltag & Lebensstil: Sport, Ernährung, Koffein, Alkohol, Stressmanagement, Schlaf.
  • Dokumente & Verlauf: Wann sollte eine Änderung in der Therapie stattfinden? Wann ist ein Therapietagebuch sinnvoll?

Hast Du schon Cannabis-Erfahrung? Darum lohnt sich eine Sprechstunde trotzdem 

  • Feinjustierung von Dosis und Sorte auf Basis Deiner Reaktion 
  • Nebenwirkungen frühzeitig erkennen und gegensteuern 
  • Rechtssicherheit im Alltag (Fahren, Arbeit, Reisen) 
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten prüfen 
  • Therapieverlauf dokumentieren – für Dich und Deine Ärzt:in 

Häufige Fehler bei der Cannabistherapie und wie Du sie vermeidest 

  • Zu hohe Startdosis: Beginne niedrig und steigere die Dosis langsam – das gilt besonders für THC-haltige Produkte 
  • Kein Therapieziel definiert: Ohne klares Therapieziel lässt sich der Fortschritt kaum einschätzen. 
  • Abruptes Absetzen: Änderungen der Dosierung immer mit der Ärzt:in absprechen 
  • Selbstmedikation parallel: Andere Cannabisprodukte neben der Therapie können das Ergebnis verfälschen 

Cannabis bei chronischen Schmerzen: Was sagt die Wissenschaft? 

Viele Menschen, die nach „Cannabis gegen Schmerzen kaufen" suchen, haben eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Andere Therapien haben nicht geholfen – oder nicht ausreichend. Medizinisches Cannabis wird in diesem Kontext als ergänzende Therapieoption geprüft. 

Wichtig zu wissen: 

  • Cannabis wirkt symptomorientiert, nicht kausal – es bekämpft nicht die Ursache des Schmerzes, kann aber die Wahrnehmung lindern [5] 
  • Voraussetzung für eine Verschreibung ist, dass andere Therapien nicht ausreichend geholfen haben 
  • Die Evidenzlage ist wachsend, aber nicht für alle Schmerzarten gleich stark – eine individuelle ärztliche Einschätzung ist unerlässlich 
  • Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme werden im Erstgespräch besprochen 

Quellen: 

[1] Konsumcannabisgesetz (KCanG) vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109), § 1 Nr. 16 (Wohnsitz), § 2 Abs. 3 (erlaubter Umgang für Volljährige). Online verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/kcang/ 

[2] Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV): Cannabis – Verordnung seit April 2024 auf normalem Rezept. Online verfügbar unter: https://www.kbv.de/praxis/verordnungen/arzneimittel/cannabis 

[3] pflege.de: Medizinisches Cannabis auf Rezept – E-Rezept, Gültigkeit 28 Tage. Online verfügbar unter: https://www.pflege.de/krankheiten/medizinisches-cannabis/ 

[4] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Medizinisches Cannabis. Online verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html 

[5] Aviram, J. & Samuelly-Leichtag, G. (2017). Efficacy of Cannabis-Based Medicines for Pain Management: A Systematic Review and Meta-Analysis. Pain Physician, 20(6), E755–E796. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28934780/ 

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