Zum Inhalt springen
0

Dein Warenkorb ist leer

Weiter einkaufen
Du liest: Medizinische Cannabissorten

Übersicht der Arten von medizinischem Cannabis & mögliche Wirkung

Medizinische Cannabissorten werden gezielt eingesetzt, um bestimmte Beschwerden zu behandeln. Dabei ist nicht jede Sorte gleich. Je nach THC- und CBD-Gehalt, der Genetik und dem Terpenprofil kann eine Sorte eine bestimmte Wirkung entfalten. Medizinische Sorten erkennst du anhand standardisierter Bezeichnungen – zum Beispiel gibt der Name Auskunft über Hersteller, THC-Gehalt und genetische Basis. Außerdem bilden Strains wie z.B. Haze die genetische Grundlage. Im folgenden Ratgeber stellen wir dir bekannte medizinische Cannabissorten vor und zeigen, in welchen Bereichen sie Verwendung finden. Dadurch findest du eine passende Sorte, die individuell zu deinen Bedürfnissen passt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sämtliche medizinischen Cannabissorten unterliegen strengen Qualitätskontrollen. Sie werden regelmäßig überprüft und nach genauen Vorgaben angebaut, um Reinheit und eine gleichbleibende hohe Wirkung sicherzustellen.
  • Durch standardisierte THC- und CBD-Werte entsteht ein definiertes Wirkstoffprofil – dadurch können verschiedene Sorten potenziell für bestimmte Bereiche und Symptome geeignet sein. In Deutschland ist eine Vielzahl verschiedener medizinischer Cannabissorten erhältlich.
  • Im Gegensatz zu Cannabis für den Freizeitkonsum ist medizinisches Cannabis ausschließlich unter ärztlicher Verordnung und in Apotheken erhältlich.
  • Seit dem Medizinal-Cannabis-Gesetz (MedCanG), das am 1. April 2024 in Kraft getreten ist, gelten aktualisierte Regelungen für den Zugang zu und die Verschreibung von medizinischem Cannabis.

Worin unterscheiden sich medizinische Cannabissorten mit THC von Freizeitsorten?

Ein Blick auf Cannabis für den Freizeitkonsum zeigt, dass es in erster Linie konsumiert wird, um zu genießen und einen Rauschzustand zu erzeugen. Bei medizinischem Cannabis hingegen steht immer die gezielte therapeutische Anwendung im Fokus. Faktoren wie Rauschwirkung und Geschmack sind hier zweitrangig.

Außerdem ist der Zugang streng reguliert. Möchtest Du als Patient medizinische Cannabissorten beziehen und anwenden, benötigst Du ein entsprechendes Cannabis-Rezept. Außerdem ist vorgegeben, dass die Cannabissorten und Produkte wie Extrakte medizinische Qualität vorweisen – Edibles sind in Deutschland als medizinisches Cannabis nicht zugelassen. Auch die Dosierung ist so eingestellt, dass die medizinische Anwendung standardisiert und sicher erfolgt.

Herstellung und strenge Kontrollen bei medizinischem Cannabis

Um eine hohe Reinheit und Wirksamkeit sicherzustellen, werden Cannabissorten unter streng kontrollierten Bedingungen angebaut:

  • Die Zucht erfolgt in speziellen Anbauanlagen, in denen ideale Bedingungen herrschen.
  • Die regelmäßige Überprüfung erfolgt durch zertifizierte EU-Labore, um sowohl THC- und CBD-Gehalt als auch eine hohe medizinische Qualität sicherzustellen. Grundlage ist das Medizinal-Cannabis-Gesetz (MedCanG).

Angabe der THC- und CBD-Gehalte bei medizinischen Cannabissorten

Geht es um die medizinische Anwendung von Cannabis, spielen der THC- und CBD-Gehalt eine entscheidende Rolle. Denn je nach Konzentration und Kombination können die beiden Hauptwirkstoffe einer Sorte bestimmte Effekte und Wirkungen erzielen und somit bei der Linderung bestimmter Beschwerden unterstützen.

Typ THC-Gehalt CBD-Gehalt Mögliche Eignung
Typ 1 (THC-dominant) Hoch (z.B. 18–25 %) Niedrig (< 1 %) Schmerz, Appetitlosigkeit
Typ 2 (ausgewogen) Mittel (z.B. 8–14 %) Mittel (z.B. 6–12 %) Angst, Schlaf, Schmerz
Typ 3 (CBD-dominant) Niedrig (< 1 %) Hoch (z.B. 10–20 %) Entzündungen, Epilepsie

THC (Tetrahydrocannabinol): Der Hauptwirkstoff THC kann eine psychoaktive Wirkung erzeugen. So kann er unter anderem verwendet werden, um potenziell den Appetit anzuregen oder bei chronischen Schmerzen unterstützend zu wirken.

CBD (Cannabidiol): CBD ist nicht psychoaktiv und kann unter anderem zur Förderung von Entspannung, zur Linderung von Ängsten und zur Unterstützung entzündungshemmender Prozesse eingesetzt werden. Zudem kann es helfen, die intensiven Effekte von THC abzumildern.

Tipp: Möchtest Du mehr darüber erfahren, findest Du in einem weiteren interessanten Ratgeber Infos zu Eigenschaften, Wirkungsweisen und dem Unterschied zwischen CBD und THC. 

In Cannabissorten enthaltene Terpene und was sie bedeuten

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Aromastoffe, die in Cannabis enthalten sind. Sie sind nicht nur für den Geruch und den Geschmack während der Anwendung verantwortlich. Sie können gleichzeitig die Wirkung beeinflussen und verstärken. Das geschieht, indem sie mit anderen Wirkstoffen und Cannabinoiden wie THC und CBD interagieren. Dieses Zusammenspiel wird in der Wissenschaft als „Entourage-Effekt" bezeichnet. So findest Du beispielsweise medizinische Cannabis-Sorten, in denen das Terpen Limonen enthalten ist. Es kann zusätzlich eine stimmungsaufhellende Wirkung erzeugen.

Terpen Vorkommen / Geruch Mögliche Wirkung
Myrcen Erdig, moschusartig Entspannend, sedierend
Limonen Zitrusartig Stimmungsaufhellend
Linalool Blumig, lavendelartig Angstlösend, beruhigend
Beta-Caryophyllen Würzig, pfefferartig Entzündungshemmend
Pinen Kiefernartig, frisch Konzentrationssteigernd

Wie finde ich die richtige medizinische Cannabissorte für meine Anwendung?

Bist Du auf der Suche nach einer geeigneten Sorte, solltest Du mehrere Faktoren berücksichtigen. Dazu gehören unter anderem die Art der Beschwerde, der THC- und CBD-Gehalt und die Genetik. Je nach Faktoren und der entsprechenden Zusammensetzung findest Du verschiedene Cannabissorten, die beispielsweise entspannend oder schmerzlindernd wirken können. Im Folgenden erfährst Du, welche Faktoren Du für eine individuelle Anwendung berücksichtigen solltest.

Welche Beschwerden bzw. Symptome möchtest Du behandeln?

Medizinische Cannabissorten können gezielt bei bestimmten Beschwerden eingesetzt werden. Je nach Krankheit oder Leiden sind bestimmte Sorten dafür geeignet, um für eine Linderung zu sorgen.

So findest Du beispielsweise Sorten mit einem höheren THC-Gehalt, die möglicherweise bei der Linderung von Schmerzen unterstützend wirken können. Entscheidest Du Dich hingegen für Sorten mit einem höheren CBD-Gehalt, kann dies möglicherweise Entzündungen beeinflussen und somit bei der Linderung von Beschwerden wie Morbus Crohn unterstützend wirken.

THC- und CBD-Gehalt bei medizinischen Cannabissorten

Der Gehalt der beiden enthaltenen Wirkstoffe THC und CBD bestimmt, wie eine bestimmte Cannabissorte wirken kann. Entscheidend ist, die Wahl des Gehalts nach der vorliegenden Beschwerde zu richten und die richtige Balance zu finden, um es gezielt anzuwenden. Wichtig: Die Wirkung ist individuell und hängt auch von Faktoren wie Körpergewicht, Stoffwechsel und Vorerfahrung ab. Ein ärztliches Fachgespräch ist in diesem Fall sehr wichtig.

Wahl der Genetik – Indica, Sativa oder Hybrid?

Neben dem THC- und CBD-Gehalt kann auch die Genetik bestimmen, wie die Wirkung bestimmter Cannabissorten ausfallen kann. Entscheidest Du Dich für eine Indica-dominante Cannabissorte, kann sie für Entspannung sorgen und beruhigen. Wählst Du hingegen eine Sativa-dominante Sorte, kann sie eher anregend wirken und die Konzentration fördern. Du findest darüber hinaus sogenannte Hybride, die die Eigenschaften beider kombinieren.

Wichtiger Hinweis: Die Einteilung in Indica und Sativa ist ein vereinfachtes Modell. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die tatsächliche Wirkung stärker vom individuellen Cannabinoid- und Terpenprofil abhängt als von der botanischen Kategorie. Lass Dich daher immer ärztlich beraten.

Wahl der Konsumform

Abschließend kannst Du zwischen verschiedenen Konsumformen wählen. Auch dieser Faktor ist entscheidend, da er sowohl Wirkung als auch Wirkungsdauer beeinflussen kann. Wünschst Du beispielsweise eine schnelle Wirkung, kann das Verdampfen mit einem Vaporizer sinnvoll sein. Wünschst Du hingegen eine schonende Anwendung, könntest Du Dich für Cannabis-Tee entscheiden.

Konsumform Wirkungseintritt Wirkungsdauer Besonderheit
Vaporizer (Inhalation) Minuten 2–4 Stunden Schnell, schonend
Öl / Extrakt (oral) 30–90 Minuten 4–8 Stunden Präzise dosierbar
Cannabis-Tee 30–60 Minuten 3–6 Stunden Schonend, mild

Welche medizinischen Cannabissorten gibt es? – Bekannte Strains im Überblick

Für die Anwendung im medizinischen Bereich findest Du zahlreiche verschiedene Cannabissorten. Die Produkte verwenden als Grundlage sogenannte Cannabis-Strains (Sorten) und verfügen über ein standardisiertes Wirkstoffprofil.

Im Folgenden stellen wir Dir einige bekannte Cannabissorten vor, die je nach Zusammensetzung für bestimmte therapeutische Wirkungsweisen und Effekte geeignet sein können:

Strain Genetik Mögliche Wirkung Mögliche Anwendung
White Widow Hybrid Anregend & entspannend Stimmung, Schmerz
Wedding Cake Indica-dominant Beruhigend Angst, Schlaf
Khalifa Kush Sativa-dominant Euphorisierend Stress, Energie
Gorilla Glue Hybrid Stark sedierend Schlafprobleme
Girl Scout Cookies Hybrid Ausgewogen Stimmung, Appetit
Bruce Banner Hybrid (THC-stark) Stark, euphorisierend Chron. Schmerz, Depression
OG Kush Indica-dominant Entspannend Angst, Schlafstörungen

Hinweis: Die genannten Strains sind genetische Grundlagen. Im medizinischen Bereich werden sie unter standardisierten Produktnamen mit zertifizierten THC- und CBD-Gehalten vertrieben. Die tatsächliche Wirkung kann individuell variieren. Eine ärztliche Beratung ist immer erforderlich.

Was bedeuten die Bezeichnungen medizinischer Cannabissorten und Produkte?

Betrachtest Du Cannabissorten wie beispielsweise White Widow oder OG Kush, geht es hier in erster Linie um die genetische Herkunft und die Eigenschaften der Pflanze. Bei Cannabisprodukten hingegen findest Du standardisierte Bezeichnungen.

So beispielsweise die Produktbezeichnung „Vayamed 22/1 Ghost Train Haze". Hierin sind der Hersteller, der THC-/CBD-Gehalt und die genetische Basis beschrieben. Mit dieser Kennzeichnung erkennst Du genau, ob ein Cannabisprodukt für Deine medizinische Anwendung geeignet ist.

Warum klingen manche Cannabissorten-Bezeichnungen so technisch?

Geht es um die Anwendung von medizinischen Cannabissorten, sind diese technischen Bezeichnungen essenziell, um eine präzise Dosierung und eine sichere Anwendung sicherzustellen.

Im Vergleich zu Cannabissorten für den Freizeitgebrauch, die häufig Fantasiebezeichnungen wie z. B. Haze oder Skittlez haben, findest Du bei Sorten im medizinischen Bereich Bezeichnungen und Angaben zu Hersteller, Strain sowie THC- und CBD-Gehalt.

Cannabissorte: Aufschlüsselung und Erklärung anhand eines Beispiels

Im Online-Shop von Nordleaf findest Du nicht nur verschiedene Cannabissorten, sondern auch spezielle medizinische Cannabisprodukte. Sie tragen einheitliche Bezeichnungen, über die Du wichtige Informationen für Deine medizinische Anwendung findest.

Anhand des Beispiels mit der Produktbezeichnung „Vayamed 22/1 Ghost Train Haze" möchten wir Dir mit der folgenden Aufschlüsselung zeigen, wie die Produktbeschreibung aufgebaut ist:

  • Vayamed → Hersteller
  • 22/1 → THC- und CBD-Gehalt (22 % THC, 1 % CBD)
  • Ghost Train Haze → Ursprungssorte des Produktes (Genetik)

Medizinische Cannabis-Sorten sind rezeptpflichtig – so erhältst Du Zugang

Medizinische Cannabissorten für eine therapeutische Anwendung sind grundsätzlich rezeptpflichtig. Hierfür benötigst Du ein entsprechendes Cannabis-Rezept, das von einem Arzt oder einer Ärztin verschrieben wird. Noch vor dem Kauf musst Du einen spezialisierten Cannabis-Arzt oder eine Cannabis-Ärztin konsultieren. Er oder sie überprüft Deine Beschwerden und entscheidet anschließend, ob eine Cannabis-Anwendung für Dich geeignet ist oder nicht.

Hat alles funktioniert und Du hast Dein Rezept erhalten, kannst Du es bei einer Apotheke einlösen und Deine Sorte abholen. Alternativ hast Du den Vorteil, dass Du Cannabis online kaufen und direkt nach Hause bestellen kannst. Auch in einer Online-Apotheke erhältst Du ausschließlich standardisierte Sorten und Produkte in medizinischer Qualität.

Der Zugang zu verschiedenen Cannabissorten und entsprechenden Produkten ist streng reguliert und klar geregelt. Grundlage ist das Medizinal-Cannabis-Gesetz (MedCanG), das seit dem 1. April 2024 in Kraft ist. Im Vergleich zu Cannabis für den Freizeitkonsum erhältst Du reines und potentes medizinisches Cannabis, das ausschließlich für Patienten zugänglich ist.

FAQ – Häufige Fragen zu medizinischen Cannabis-Sorten

Welche Sorten von medizinischem Cannabis werden von der Krankenkasse erstattet?

Die Kostenübernahme hängt nicht von der konkreten Sorte ab, sondern von Deiner Diagnose und der ärztlichen Begründung. Gesetzliche Krankenkassen können die Kosten übernehmen, wenn eine schwerwiegende Erkrankung vorliegt, andere Therapien nicht ausreichend gewirkt haben und eine Verbesserung der Beschwerden durch Cannabis zu erwarten ist. Dein Arzt oder Deine Ärztin stellt dafür einen Antrag bei der Krankenkasse. Eine Garantie auf Erstattung gibt es nicht, denn die Entscheidung trifft die Kasse individuell.

Kann ich selbst eine bestimmte Cannabissorte auswählen?

Grundsätzlich ja – Du kannst Deinen Wunsch äußern. Die endgültige Entscheidung trifft jedoch Dein Arzt oder Deine Ärztin, da die Sortenauswahl von Deinen individuellen Beschwerden, Vorerkrankungen und möglichen Wechselwirkungen abhängt.

Was bedeutet der THC-Gehalt bei medizinischen Cannabis-Sorten konkret?

Der THC-Gehalt gibt an, wie viel Tetrahydrocannabinol in einer Sorte enthalten ist – angegeben in Prozent. Je höher der Wert, desto stärker kann die psychoaktive Wirkung ausfallen. Medizinische Sorten reichen typischerweise von niedrigen Gehalten um 5 % bis zu hohen Gehalten von 25 % und mehr. Welcher Gehalt für Dich geeignet ist, hängt von Deiner Beschwerde und Deiner Vorerfahrung ab – und wird immer ärztlich festgelegt.

Warum wirken zwei Cannabis-Sorten mit gleichem THC-Gehalt unterschiedlich?

Weil der THC-Gehalt allein nicht alles erklärt. Das Terpenprofil, der CBD-Anteil und das gesamte Cannabinoid-Spektrum einer Sorte beeinflussen die Wirkung zusätzlich – dieses Zusammenspiel nennt sich Entourage-Effekt. Zwei Sorten mit identischem THC-Wert können sich also in ihrer Wirkung deutlich unterscheiden, je nachdem, welche Terpene und weiteren Cannabinoide enthalten sind.

Gibt es medizinische Cannabis-Sorten ohne psychoaktive Wirkung?

Ja. Sorten vom Typ 3 (CBD-dominant) enthalten nur sehr wenig THC – oft unter 1 % – und wirken daher nicht oder kaum psychoaktiv. Sie werden zum Beispiel bei Entzündungen oder bestimmten Schmerzformen eingesetzt. Auch Typ-2-Sorten mit ausgewogenem THC/CBD-Verhältnis können die psychoaktiven Effekte des THC durch den CBD-Anteil abmildern.

Quellen: 

[1] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): FAQ Medizinisches Cannabis. Online verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/_FAQ/Medizinisches-Cannabis/_node.html 

[2] Medizinal-Cannabis-Gesetz (MedCanG), in Kraft seit 1. April 2024. Online verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/medcang/ 

[3] Stiftung Gesundheitswissen: Cannabis – Wirkung. Online verfügbar unter: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/cannabis/wirkung 

[4] European Union Drugs Agency (EUDA): Cannabis – Drug profile. Online verfügbar unter: https://www.euda.europa.eu/publications/drug-profiles/cannabis_en 

[5] Bundesministerium für Gesundheit: Informationen zu medizinischem Cannabis. Online verfügbar unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/suche?q=cannabis 

[6] Hanfverband Deutschland: Informationen zu Cannabis-Inhaltsstoffen und Wirkung. Online verfügbar unter: https://hanfverband.de/ 

[7] Techniker Krankenkasse: Medizinisches Cannabis – Kostenübernahme. Online verfügbar unter: https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/ 

Weiterlesen

Cannabis-Terpene & ihre mögliche Wirkung
Cannabis auf Privatrezept: So funktioniert die Verschreibung
Du kannst maximal 5 verschiedene Produkte auswählen