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Du liest: Wie viele Cannabis Sorten gibt es? Überblick, THC-Gehalt & Tipps

Ob Indica, Sativa oder Hybrid – der deutsche Markt für medizinisches Cannabis umfasst heute Hunderte von Sorten mit sehr unterschiedlichen Wirkprofilen. Dieser Ratgeber gibt Dir einen strukturierten Überblick.

Das Wichtigste in Kürze

Wie viele Sorten? Auf dem deutschen Markt für medizinisches Cannabis sind mehrere Hundert Blütenprodukte verfügbar – Plattformen wie Flowzz listen über 1.000 Produkte [1].

  • THC und CBD sind die wichtigsten Wirkstoffe. THC wirkt psychoaktiv, CBD nicht. Ihr Verhältnis beeinflusst das Wirkprofil einer Sorte maßgeblich.
  • Die Sortenauswahl liegt beim Arzt oder bei der Ärztin – nicht beim Patienten oder bei der Patientin. Wunschprodukte können jedoch angegeben werden.
  • Drei Haupttypen: Indica, Sativa und Hybrid – ergänzt durch CBD-reiche Sorten mit kaum psychoaktiver Wirkung.

Tipp: Du willst wissen, wie Du ein Rezept für medizinisches Cannabis bekommst? Erfahre mehr über Cannabis per Telemedizin.

Wie viele Cannabis Sorten gibt es in Deutschland?

Die Frage klingt einfach, erfordert aber eine differenzierte Antwort. Denn es kommt darauf an, was genau man zählt.

Auf dem deutschen Markt für medizinisches Cannabis sind heute mehrere Hundert verschiedene Blütenprodukte erhältlich. Plattformen, die Apotheken-Bestände bündeln, listen teils über 1.000 Produkte – wobei nicht alle davon gleichzeitig verfügbar sind [1]. Der Bestand schwankt je nach Ernte, Lieferkette und Hersteller. Was heute gelistet ist, kann morgen ausverkauft sein.

Wichtig ist dabei eine begriffliche Unterscheidung: Ein Strain bezeichnet den genetischen Ausgangspunkt einer Cannabispflanze – also die Züchtung. Ein Produkt oder eine Sorte im medizinischen Sinne ist das abgefüllte, standardisierte Medizinprodukt, das in der Apotheke erhältlich ist. Zwei Produkte mit demselben Strain-Namen können sich in THC-Gehalt, Terpenprofil und Wirkung unterscheiden – je nach Hersteller und Ernte.

Die Auswahl der passenden Sorte liegt immer beim behandelnden Arzt oder bei der behandelnden Ärztin. Wer den Weg über die Telemedizin geht, kann im Gespräch Wünsche äußern. Die endgültige Entscheidung trifft jedoch die medizinische Fachkraft.

Konsumcannabis vs. medizinisches Cannabis – was zählt hier?

Seit der Teillegalisierung durch das Konsumcannabisgesetz (KCanG) im April 2024 dürfen Erwachsene in Deutschland bis zu 25 Gramm Cannabis in der Öffentlichkeit besitzen [2]. Das betrifft Konsumcannabis – also Cannabis, das nicht auf Rezept verschrieben wird.

Medizinisches Cannabis ist eine andere Kategorie. Es ist verschreibungspflichtig, unterliegt strengen pharmazeutischen Qualitätsstandards und weist zertifizierte THC- und CBD-Gehalte aus [3]. Dieser Ratgeber fokussiert ausschließlich auf medizinisches Cannabis auf Rezept, denn nur hier sind Wirkstoffgehalte verlässlich dokumentiert und die Anwendung ärztlich begleitet.

Cannabis-Typen: Indica, Sativa und Hybride im Überblick

Die meisten Menschen kennen die Einteilung in Indica, Sativa und Hybrid. Sie stammt ursprünglich aus der Botanik und beschreibt unterschiedliche Wuchsformen der Cannabispflanze. Als grobe Orientierung ist sie nützlich, als alleiniges Kriterium für die Wirkung jedoch unzureichend.

Wissenschaftlich ist die Indica/Sativa-Unterscheidung als Wirkungsmerkmal umstritten. Entscheidender für das tatsächliche Wirkprofil sind das THC/CBD-Verhältnis und das Terpenprofil der jeweiligen Sorte [4]. Terpene sind aromatische Verbindungen, die gemeinsam mit Cannabinoiden wirken – der sogenannte Entourage-Effekt.

Dennoch bietet die klassische Einteilung einen ersten Anhaltspunkt:

Typ Typisches Wirkprofil Häufiger THC-Bereich Besonderheit
Indica Entspannend, körperbetont Mittel bis hoch Oft abends verwendet
Sativa Aktivierend, kopfbetont Niedrig bis hoch Oft tagsüber
Hybrid Gemischt Variabel Kombination beider Typen
CBD-reich Kaum psychoaktiv < 1 % THC Für Einsteiger / bei Sensibilität

Wichtig: Keine dieser Kategorien macht eine Aussage darüber, ob eine Sorte für eine bestimmte Erkrankung geeignet ist. Das beurteilt ausschließlich die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Cannabis Sorten nach THC-Gehalt – was bedeuten die Zahlen?

Der THC-Gehalt ist eine der wichtigsten Angaben auf der Verpackung eines medizinischen Cannabisprodukts. Er wird in Gewichtsprozent (%) oder in Milligramm pro Gramm (mg/g) angegeben. Beides meint dasselbe: 18 % THC entspricht 180 mg/g [3].

Grob lassen sich drei Klassen unterscheiden:

THC-Klasse THC-Gehalt Psychoaktivität Geeignet für
Niedrig < 10 % Gering Einsteiger, empfindliche Patient:innen
Mittel 10–20 % Moderat Erfahrenere Patient:innen
Hoch > 20 % Stark Nur nach ärztlicher Absprache
CBD-reich < 1 % THC Kaum Einsteiger, Angst, Sensibilität

Neben dem THC-Gehalt spielt das THC/CBD-Verhältnis eine wichtige Rolle. Eine Angabe wie „18/1" bedeutet: 18 % THC und 1 % CBD. CBD kann die psychoaktive Wirkung von THC teilweise abmildern – das Verhältnis beider Stoffe beeinflusst also das Gesamtprofil einer Sorte [4].

Terpene sind ein weiterer Wirkfaktor. Sie beeinflussen, wie Cannabinoide im Körper wirken. Ein Zusammenspiel, das als Entourage-Effekt bezeichnet wird [5]. Zwei Sorten mit identischem THC-Gehalt können sich deshalb in ihrer Wirkung deutlich unterscheiden.

Tipp: Was medizinisches Cannabis kostet und wie sich die Preise zusammensetzen, erklären wir in unserem Ratgeber.

Cannabisblüten THC-Gehalt – wie lese ich die Angaben richtig?

Ein Praxisbeispiel: Die Aufschrift „22/1" auf einer Verpackung bedeutet 22 % THC und 1 % CBD. „THC 200 mg/g" entspricht einem THC-Gehalt von 20 %. Beide Schreibweisen sind in deutschen Apotheken gebräuchlich.

Wichtig zu wissen: Die angegebenen Werte sind Richtwerte. Natürliche Schwankungen zwischen einzelnen Chargen sind möglich, auch bei zertifizierten Produkten [3]. Deshalb gilt: Die Angaben auf der Verpackung immer gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprechen und nie eigenständig dosieren.

Cannabis Sorten für Anfänger – worauf solltest Du achten?

Wer zum ersten Mal mit medizinischem Cannabis in Berührung kommt, steht vor einer unübersichtlichen Auswahl. Eine einfache Faustregel hilft: niedrig einsteigen, langsam steigern. In der Medizin spricht man von Titration – also der schrittweisen Anpassung der Dosis bis zur individuell wirksamen Menge [6].

Für Einsteiger empfehlen sich Sorten mit niedrigem THC-Gehalt (unter 10–15 %) oder CBD-betonte Produkte. Sie haben ein geringeres Risiko für unerwünschte Effekte wie Angst, Herzrasen oder Schwindel, die bei hohen THC-Dosen auftreten können [5].

Drei Faktoren sind für Einsteiger besonders relevant:

  • THC-Gehalt: Je niedriger, desto geringer das Risiko psychoaktiver Nebenwirkungen.
  • Anwendungsform: Inhalation wirkt schnell, ist aber schwerer zu dosieren als z. B. Öle.
  • Individuelle Sensibilität: Alter, Körpergewicht, Vorerkrankungen und Begleitmedikamente beeinflussen, wie eine Sorte wirkt.

Kein Selbstversuch: Die Sortenauswahl gehört immer in ärztliche Hände. Wer keinen Hausarzt oder keine Hausärztin hat oder schnell einen Termin braucht, kann den Weg über die Cannabis Telemedizin gehen.

Was ist ein Phänotyp bei Cannabis?

Der Begriff Phänotyp beschreibt die tatsächliche Ausprägung einer Pflanze – also wie sie sich unter realen Anbaubedingungen entwickelt hat. Terpenprofil, THC-Gehalt und Optik können innerhalb desselben Strains von Charge zu Charge variieren [4].

Das hat praktische Konsequenzen: Zwei Produkte mit demselben Strain-Namen können sich in ihrer Wirkung spürbar unterscheiden. Wer gute Erfahrungen mit einem bestimmten Produkt gemacht hat, sollte deshalb auf das konkrete Produkt und seine Laborwerte achten – nicht nur auf den Namen der Sorte.

CBD-reiche Cannabis Sorten – eine Option für besonders Sensible

CBD-reiche Sorten enthalten wenig bis gar kein THC – in der Regel unter 1 %. Sie wirken daher kaum psychoaktiv und gelten als gut verträglich [5].

Laut aktuellem Forschungsstand wird CBD in verschiedenen Zusammenhängen untersucht, darunter Angststörungen, Schlafprobleme und entzündliche Erkrankungen [7]. Belastbare Wirkversprechen lassen sich daraus jedoch nicht ableiten – die Evidenzlage ist je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich stark. Wer CBD-reiche Sorten in Betracht zieht, sollte das immer mit einer Ärztin oder einem Arzt besprechen.

In deutschen Apotheken sind CBD-reiche medizinische Sorten auf Rezept erhältlich. Sie unterscheiden sich von freiverkäuflichen CBD-Produkten: Letztere unterliegen nicht denselben pharmazeutischen Qualitätsstandards wie verschreibungspflichtiges Medizinalcannabis [3].

Neue Cannabis Sorten – wie wird das Angebot erweitert?

Seit der schrittweisen Öffnung des deutschen Markts für medizinisches Cannabis – beginnend 2017 mit der Zulassung als Kassenleistung – wächst das Sortiment kontinuierlich [8]. Neue Hersteller aus dem In- und Ausland bringen regelmäßig neue Genetiken auf den Markt. Das Angebot ist heute deutlich breiter als noch vor wenigen Jahren.

Gleichzeitig wechselt die Verfügbarkeit schnell. Sorten können ausverkauft sein, neu gelistet werden oder vorübergehend nicht lieferbar sein. Plattformen wie Flowzz bieten tagesaktuelle Bestandsübersichten und helfen dabei, verfügbare Produkte zu finden [1].

Neue Sorten durchlaufen regulatorische Anforderungen, bevor sie in deutschen Apotheken erhältlich sind. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) überwacht die Zulassung und Qualitätssicherung im Rahmen des Medizinal-Cannabis-Gesetzes (MedCanG) [3].

Du willst wissen, ob Du für medizinisches Cannabis in Frage kommst? Starte jetzt mit dem Nordleaf-Fragebogen und erfahre in wenigen Minuten, welche Optionen für Dich möglich sind.

Wie bekomme ich die richtige Sorte auf Rezept?

Der Weg zu medizinischem Cannabis folgt einem klaren Ablauf: Arztgespräch – Diagnose – Rezept – Apotheke. Die Sortenauswahl liegt dabei beim Arzt oder bei der Ärztin. Patient:innen können Wunschprodukte nennen, die endgültige Entscheidung trifft jedoch die medizinische Fachkraft.

Wer keinen Termin in einer Praxis bekommt oder schnell handeln möchte, kann Cannabis per Telemedizin beantragen. Das geht bequem von zu Hause aus – ohne Wartezeit im Wartezimmer.

Bereit für den nächsten Schritt? Starte jetzt den Nordleaf-Fragebogen und finde heraus, ob medizinisches Cannabis für Dich eine Option ist.

FAQ – Wie viele Cannabis Sorten gibt es?

Wie viele Cannabis Sorten sind in Deutschland erhältlich?

Auf dem deutschen Markt für medizinisches Cannabis sind mehrere Hundert Blütenprodukte erhältlich. Plattformen, die Apothekenbestände bündeln, listen teils über 1.000 Produkte [1]. Dabei ist zu unterscheiden: Ein Strain bezeichnet die genetische Basis einer Pflanze, ein Produkt das fertige, standardisierte Medizinalprodukt in der Apotheke. Nicht alle Sorten sind jederzeit verfügbar – der Bestand schwankt je nach Ernte und Lieferkette.

Was ist der Unterschied zwischen Indica, Sativa und Hybrid?

Indica, Sativa und Hybrid beschreiben ursprünglich botanische Wuchsformen der Cannabispflanze. Indica gilt als eher körperbetont und entspannend, Sativa als aktivierender und kopfbetonter, Hybrid als Mischform. Wissenschaftlich ist diese Einteilung als alleiniges Wirkungsmerkmal jedoch umstritten [4]. Entscheidender für das tatsächliche Wirkprofil sind das THC/CBD-Verhältnis und das Terpenprofil der jeweiligen Sorte. Die Kategorien sind nützlich als erste Orientierung.

Welche Cannabis Sorten eignen sich für Anfänger?

Für Einsteiger empfehlen sich Sorten mit niedrigem THC-Gehalt (unter 10–15 %) oder CBD-betonte Produkte mit wenig THC. Sie haben ein geringeres Risiko für unerwünschte psychoaktive Effekte. Wichtig: Die Sortenauswahl gehört immer in ärztliche Hände. Wer schnell einen Termin braucht, kann den Weg über die Telemedizin gehen [6].

Was sagt mir der THC-Gehalt einer Sorte?

Der THC-Gehalt gibt an, wie viel des psychoaktiven Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol in einem Produkt enthalten ist. Er wird in Prozent (%) oder Milligramm pro Gramm (mg/g) angegeben – 18 % entspricht 180 mg/g. Je höher der THC-Gehalt, desto stärker die psychoaktive Wirkung. Das THC/CBD-Verhältnis ist dabei ebenfalls relevant: CBD kann die Wirkung von THC teilweise modulieren [4]. Die Angaben auf der Verpackung sollten immer mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Was sind CBD-reiche Cannabis Sorten und für wen sind sie geeignet?

CBD-reiche Sorten enthalten weniger als 1 % THC und wirken daher kaum psychoaktiv. Sie gelten als gut verträglich und werden laut aktuellem Forschungsstand u. a. bei Angststörungen, Schlafproblemen und Entzündungen untersucht [7]. Wirkversprechen lassen sich daraus nicht ableiten – die Evidenzlage variiert je nach Anwendungsgebiet. Für besonders sensible Patient:innen oder Einsteiger können CBD-reiche Sorten eine sinnvolle Option sein, immer in Absprache mit einer Ärztin oder einem Arzt.

Was ist ein Cannabis-Phänotyp und warum ist er relevant für meine Sortenauswahl?

Der Phänotyp beschreibt die tatsächliche Ausprägung einer Cannabispflanze unter realen Anbaubedingungen. Innerhalb desselben Strains können THC-Gehalt, Terpenprofil und Optik von Charge zu Charge variieren [4]. Das bedeutet: Zwei Produkte mit demselben Strain-Namen können sich in ihrer Wirkung unterscheiden. Wer gute Erfahrungen mit einem Produkt gemacht hat, sollte deshalb auf das konkrete Produkt und seine Laborwerte achten und nicht nur auf den Strain-Namen.

Gibt es neue Cannabis Sorten auf dem deutschen Markt?

Ja. Seit der schrittweisen Öffnung des deutschen Markts für medizinisches Cannabis wächst das Sortiment kontinuierlich [8]. Neue Hersteller aus dem In- und Ausland bringen regelmäßig neue Genetiken auf den Markt. Neue Sorten müssen regulatorische Anforderungen des BfArM erfüllen, bevor sie in Apotheken erhältlich sind [3]. Tagesaktuelle Bestandsübersichten bieten Plattformen wie Flowzz [1].

Kann ich selbst entscheiden, welche Cannabis Sorte ich bekomme?

Die Sortenauswahl liegt beim behandelnden Arzt oder bei der behandelnden Ärztin. Patient:innen können jedoch Wunschprodukte angeben, die im Gespräch berücksichtigt werden können. Wer keinen Termin in einer Praxis bekommt oder schnell handeln möchte, kann Cannabis per Telemedizin beantragen – ein niedrigschwelliger Weg, der von zu Hause aus funktioniert.

Was ist der Unterschied zwischen medizinischem Cannabis und CBD-Produkten?

Medizinisches Cannabis ist verschreibungspflichtig, unterliegt strengen pharmazeutischen Qualitätsstandards und weist zertifizierte THC- und CBD-Gehalte aus [3]. CBD-Produkte, etwa Öle oder Kapseln aus dem Drogeriemarkt, sind freiverkäuflich, enthalten kein oder sehr wenig THC und unterliegen nicht denselben Qualitätsanforderungen. Sie sind keine Arzneimittel im rechtlichen Sinne und dürfen nicht mit medizinischem Cannabis gleichgesetzt werden.

Warum schwankt die Verfügbarkeit von Cannabis Sorten in der Apotheke?

Medizinisches Cannabis ist ein Naturprodukt. Ernte- und Lieferschwankungen, wechselnde Hersteller und ein wachsender Markt führen dazu, dass Sorten zeitweise nicht verfügbar sind [1]. Wer eine bestimmte Sorte sucht, sollte die Apotheke direkt kontaktieren oder eine Plattform mit tagesaktueller Bestandsübersicht nutzen.

Quellen: 

[1] Flowzz – Tagesaktuelle Cannabis-Bestandsübersicht deutscher Apotheken. Online verfügbar unter: flowzz.com 

[2] Konsumcannabisgesetz (KCanG) vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109), § 3 Erlaubter Besitz von Cannabis. Online verfügbar unter: gesetze-im-internet.de/kcang/ 

[3] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Medizinisches Cannabis. Online verfügbar unter: bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html 

[4] McPartland JM, Russo EB. Cannabis and Cannabis Extracts: Greater Than the Sum of Their Parts? Journal of Cannabis Therapeutics. 2001;1(3–4):103–132. Online verfügbar über: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov 

[5] Russo EB. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects. British Journal of Pharmacology. 2011;163(7):1344–1364. Online verfügbar unter: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov 

[6] Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM): Informationen zur Dosierung von medizinischem Cannabis. Online verfügbar unter: https://www.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/ 

[7] Blessing EM et al. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015;12(4):825–836. Online verfügbar unter: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov 

[8] Bundesministerium für Gesundheit: Cannabis als Medizin – Hintergrund und Entwicklung. Online verfügbar unter: bundesgesundheitsministerium.de 

Bilder:

© pexels.com

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