Von Cannabis-Milch bis Hanftee – so gelingen Dir Getränke mit Cannabis zu Hause, sicher und mit dem richtigen Ergebnis.
Das Wichtigste in Kürze
- Cannabis-Getränke sind Getränke, denen Cannabis in Form von Blüten, Extrakten oder Cannamilk zugesetzt wird – sie unterscheiden sich grundlegend von handelsüblichen Hanfgetränken ohne Wirkstoffgehalt.
- Decarboxylierung ist Pflicht: Ohne vorheriges Erhitzen der Blüten bleibt THC als nicht-psychoaktives THCA erhalten und entfaltet keine Wirkung – dieser Schritt ist bei allen wirkstoffhaltigen Getränken notwendig.
- Fetthaltige Getränke wie Cannabis-Milch, Golden Milk oder Smoothies auf Cannamilk-Basis eignen sich am besten, weil THC fettlöslich ist.
- Der Wirkungseintritt bei Cannabis-Getränken liegt bei 30–90 Minuten – deutlich langsamer als bei der Inhalation.
- Nur für Volljährige: Herstellung und Konsum von Cannabis-Getränken sind in Deutschland ausschließlich Erwachsenen ab 18 Jahren erlaubt – im privaten Rahmen und unter Einhaltung der Besitz- und Mengengrenzen des Konsumcannabisgesetzes (KCanG).
Was sind Cannabis-Getränke?
Cannabis-Drinks sind Getränke, denen Cannabinoide – also Wirkstoffe aus der Cannabispflanze – zugesetzt werden. Das kann über direkt aufgebrühte Blüten geschehen, über selbst hergestellte Cannamilk oder über Extrakte. Das Ergebnis ist ein Getränk mit messbarem THC- oder CBD-Gehalt, das oral aufgenommen wird und über den Verdauungstrakt wirkt.
Wichtig ist die Abgrenzung zu Hanfgetränken, wie sie im Supermarkt erhältlich sind: Hanfmilch oder Hanftee aus dem Regal enthalten keinen relevanten THC- oder CBD-Gehalt und haben keine psychoaktive Wirkung. Sie werden aus Nutzhanf hergestellt und fallen nicht unter das KCanG.
Wer Cannabis-Getränke mit Wirkung herstellen möchte, muss einen entscheidenden Punkt verstehen: THC ist fettlöslich, nicht wasserlöslich. Das bedeutet, dass ein einfacher Tee aus Blüten und heißem Wasser kaum Wirkung hat. Erst in Kombination mit Fett – wie Vollmilch, Kokosöl oder Sahne – gehen die Cannabinoide wirklich in das Getränk über.
Hinweis zur Rechtslage: Die Zubereitung von Cannabis für den eigenen Konsum wird im Rahmen des erlaubten Besitzes nach § 3 KCanG als zulässig angesehen. Ausdrücklich verboten bleibt die Weitergabe an andere Personen sowie die chemische Extraktion von Cannabinoiden nach § 2 Abs. 2 KCanG – das einfache Köcheln von Blüten in Milch fällt nicht darunter. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich rechtliche Beratung.
| Getränketyp | Enthält THC/CBD? | Rezeptpflichtig? | Selbst herstellbar? |
|---|---|---|---|
| Hanfmilch (Supermarkt) | Nein (Nutzhanf) | Nein | Ja / kaufbar |
| Cannabis-Milch (Cannamilk) | Ja | Nein (Eigenkonsum) | Ja |
| Cannabis-Tee (Blüten, ohne Fett) | Gering | Nein | Ja |
| Cannabis-Tee (mit Fett/Milch) | Ja | Nein | Ja |
| Fertige Cannabis-Drinks (CBD) | CBD, kein THC | Nein | Kaufbar |
Decarboxylierung – warum dieser Schritt entscheidend ist
Rohe Cannabisblüten enthalten THC nicht in seiner aktiven Form. Stattdessen ist dort THCA gespeichert – eine Vorstufe, die im Körper kaum Wirkung entfaltet. Erst durch Hitze wird THCA in das psychoaktiv wirksame THC umgewandelt. Dieser Vorgang heißt Decarboxylierung.
Beim Rauchen oder Verdampfen passiert das automatisch durch die hohen Temperaturen. Bei der Zubereitung von Getränken oder Speisen muss dieser Schritt bewusst vorher durchgeführt werden, sonst bleibt das Getränk weitgehend wirkungslos.
Die Decarboxylierung funktioniert im Backofen:
- Backofen auf 115 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Blüten grob zerkleinern – nicht zu fein mahlen.
- Blüten gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
- 35–45 Minuten im Ofen lassen. Die Blüten sollten leicht goldbraun werden, aber nicht verbrennen.
- Abkühlen lassen, dann weiterverarbeiten.
Ein Hinweis zur Verhältnismäßigkeit: Für einfachen Cannabis-Tee ohne Fett lohnt sich der Aufwand kaum, da die Wirkung ohnehin gering bleibt. Wer Cannamilk oder einen wirkstoffhaltigen Smoothie herstellen möchte, kommt an der Decarboxylierung nicht vorbei.
Cannabis-Getränke Rezepte im Überblick
Die folgenden Rezepte decken unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Anwendungsfälle ab – von der Basis-Cannamilk, die als Grundlage für fast alle anderen Rezepte dient, bis zum schnellen Cannabis-Smoothie für Einsteiger:innen. Alle Rezepte setzen voraus, dass die Blüten zuvor decarboxyliert wurden.
| Rezept | Schwierigkeit | Zubereitungszeit | Basis |
|---|---|---|---|
| Cannabis-Milch (Cannamilk) | Mittel | ca. 30 Min. | Vollmilch + Blüten |
| Cannabis-Tee | Einfach | ca. 15 Min. | Blüten + Fett |
| Cannabis Golden Milk | Mittel | ca. 20 Min. | Cannamilk + Gewürze |
| Cannabis-Smoothie | Einfach | ca. 10 Min. | Cannamilk + Früchte |
| Cannabis-Kaffee | Einfach | ca. 10 Min. | Cannamilk + Kaffee |
Cannabis-Milch selbst machen (Cannamilk)
Cannamilk ist die Basis für die meisten Cannabis-Getränke. Sie lässt sich in größeren Mengen vorbereiten und dann flexibel einsetzen, z. B. im Kaffee, im Smoothie oder pur. Da THC fettlöslich ist, eignet sich Vollmilch besser als fettarme Milch. Wer es intensiver mag, kann einen Teil der Milch durch Sahne ersetzen.
Zutaten:
- 500 ml Vollmilch (mind. 3,5 % Fett)
- 1–3 g decarboxylierte Cannabisblüten (je nach gewünschter Stärke)
Zubereitung:
- Milch in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen – nicht kochen.
- Decarboxylierte Blüten hinzugeben und gut unterrühren.
- Bei ca. 70–80 °C für 30 Minuten leicht köcheln lassen. Regelmäßig umrühren, Temperatur kontrollieren.
- Topf vom Herd nehmen und die Milch durch ein feines Sieb oder Käsetuch abseihen.
- Abkühlen lassen und in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
Dosierungshinweis: Für Einsteiger:innen empfiehlt sich die untere Menge (ca. 1 g auf 500 ml). Weniger ist mehr – die Wirkung tritt verzögert ein, und die individuelle Reaktion variiert stark. Cannamilk hält sich im Kühlschrank 3–5 Tage. Vor dem Verwenden gut schütteln.
Vegane Alternative: Wer keine Kuhmilch verwenden möchte, kann auf Kokosmilch ausweichen – sie hat einen hohen Fettgehalt (ca. 17–22 %) und eignet sich deshalb besonders gut. Auch Cashewmilch funktioniert, da sie fettreicher ist als viele andere Pflanzenmilchen. Hafermilch oder Mandelmilch sind dagegen weniger geeignet, weil ihr Fettgehalt zu gering ist, um THC effektiv zu lösen.
Cannabis-Tee – einfach und schnell
Cannabis-Tee ist die zugänglichste Form – aber auch die mit der geringsten Wirkung, wenn kein Fett verwendet wird. Ein Schuss Vollmilch oder ein Teelöffel Kokosöl verändert das deutlich.
Zutaten:
- 0,5–1 g decarboxylierte Cannabisblüten
- 250 ml heißes Wasser (ca. 90 °C, nicht kochend)
- 1 TL Kokosöl oder ein Schuss Vollmilch
- Optional: Honig, Zitrone oder ein Teebeutel nach Wahl
Zubereitung:
- Blüten in ein Teeei oder einen Teefilter geben.
- Kokosöl oder Milch in die Tasse geben.
- Heißes Wasser (nicht kochend) aufgießen und 10–15 Minuten ziehen lassen.
- Teeei entfernen, gut umrühren und nach Geschmack süßen.
Der Wirkungseintritt liegt auch beim Tee bei 30–90 Minuten. Daher nicht nachschenken, bevor die erste Wirkung eingesetzt hat.
Cannabis Golden Milk
Golden Milk ist ein Getränk aus der ayurvedischen Tradition, das traditionell mit Kurkuma, Ingwer und Pfeffer zubereitet wird. In dieser Version dient Cannamilk als Basis und bringt zusätzlich Cannabinoide mit.
Zutaten:
- 250 ml Cannamilk
- 1 TL Kurkumapulver
- ½ TL geriebener frischer Ingwer (oder ¼ TL Pulver)
- ¼ TL Zimt
- 1 Prise schwarzer Pfeffer
- 1 TL Honig (nach Geschmack)
Zubereitung:
- Cannamilk in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze erwärmen – nicht kochen.
- Kurkuma, Ingwer, Zimt und Pfeffer einrühren.
- Ca. 5 Minuten unter Rühren warmhalten.
- In eine Tasse gießen und mit Honig süßen.
Gut zu wissen: Der schwarze Pfeffer ist kein Zufall. Piperin ist ein Wirkstoff im Pfeffer, der die Bioverfügbarkeit von Kurkuma um ein Vielfaches erhöht. Auf die Cannabinoid-Aufnahme hat er keinen belegten direkten Einfluss, aber das Getränk profitiert insgesamt von der verbesserten Kurkuma-Aufnahme.
Cannabis-Smoothie
Ein Cannabis-Smoothie ist das schnellste Rezept für Einsteiger:innen – vorausgesetzt, die Cannamilk ist bereits vorbereitet. Die Kombination mit Früchten macht die Dosierung angenehm einfach und den Geschmack zugänglich.
Zutaten:
- 150 ml Cannamilk
- 1 reife Banane
- 100 g Beeren (Erdbeeren, Heidelbeeren) oder gefrorene Mango
- Optional: 1 EL Hanfprotein oder Hanfsamen
Zubereitung:
- Alle Zutaten in einen Mixer geben.
- 30–60 Sekunden auf höchster Stufe mixen.
- Bei Bedarf mit etwas Wasser oder regulärer Milch verdünnen.
- Sofort trinken.
Gut zu wissen: Mango wird häufig als wirkungsverstärkend beschrieben – zurückgeführt auf das Terpen Myrcen. Belastbare wissenschaftliche Studien dazu gibt es bislang nicht. Der Smoothie schmeckt in jedem Fall.
Cannabis-Kaffee
Die Kombination aus Koffein und Cannabis ist beliebt. Beide Substanzen wirken auf das zentrale Nervensystem, allerdings auf unterschiedliche Weise: Koffein wirkt stimulierend über Adenosin-Rezeptoren, Cannabinoide über das Endocannabinoid-System. Wie sich beides im Einzelfall zusammen anfühlt, variiert stark – wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte diese Kombination vorsichtig angehen.
Zutaten:
- 150–200 ml frisch gebrühter Kaffee (nach Wahl)
- 50–100 ml Cannamilk
- Optional: Zimt oder Kakao
Zubereitung:
- Kaffee nach gewohnter Methode zubereiten.
- Cannamilk separat leicht erwärmen.
- Cannamilk in den Kaffee einrühren.
- Vor dem Trinken gut umrühren – Fett setzt sich ab.
Dosierung bei Cannabis-Getränken – worauf Du achten solltest
Die Dosierung bei Cannabis-Getränken ist schwieriger einzuschätzen als beim Rauchen oder Verdampfen. Bei der Inhalation setzt die Wirkung innerhalb von Minuten ein und lässt sich gut steuern. Bei oraler Aufnahme über ein Getränk muss das THC erst den Verdauungstrakt durchlaufen – das dauert.
Wirkungseintritt: Typischerweise 30–90 Minuten. Bei leerem Magen kann es schneller gehen, nach einer fettreichen Mahlzeit auch länger. Der häufigste Fehler: zu früh nachnehmen, weil noch keine Wirkung spürbar ist.
Die Wirkung von oral aufgenommenem THC ist oft intensiver und länger anhaltend als bei Inhalation.
Individuelle Faktoren, die die Wirkung beeinflussen:
- Körpergewicht und Stoffwechsel
- Nüchternheit zum Zeitpunkt des Konsums
- Toleranz gegenüber Cannabis
- Fettgehalt des verwendeten Getränks
Für medizinische Patient:innen gilt: Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt vor der Eigenherstellung ist sinnvoll, da Wirkstoffgehalt und Dosierung stark variieren können.
Rechtliches: Was ist beim Selbstherstellen von Cannabis-Getränken erlaubt?
Seit dem Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) ist der private Umgang mit Cannabis für Erwachsene in Deutschland in bestimmten Grenzen legal.
Was erlaubt ist:
- Besitz von bis zu 25 g Cannabis in der Öffentlichkeit (§ 3 KCanG)
- Besitz von bis zu 50 g Cannabis im privaten Wohnbereich (§ 3 KCanG)
- Zubereitung von Cannabis-Getränken für den eigenen Konsum im Rahmen des erlaubten Besitzes
Was verboten bleibt:
- Weitergabe von Cannabis oder selbst hergestellten Produkten an andere Personen (§ 2 KCanG)
- Chemische Extraktion von Cannabinoiden (§ 2 Abs. 2 KCanG) – das Köcheln von Blüten in Milch fällt nicht darunter
- Abgabe an Minderjährige – unabhängig von der Menge
- Konsum in der Nähe von Schulen, Spielplätzen und anderen geschützten Bereichen
Dieser Artikel richtet sich ausschließlich an Volljährige. Die hier beschriebenen Rezepte sind für den privaten Eigenkonsum gedacht.
FAQ: Cannabis-Getränke
Wie lange dauert es, bis Cannabis-Getränke wirken?
Der Wirkungseintritt bei oraler Aufnahme liegt typischerweise bei 30–90 Minuten, in Einzelfällen auch länger. Faktoren wie Nüchternheit, Stoffwechsel und der Fettgehalt des Getränks spielen eine Rolle. Wer nicht auf die Wirkung wartet und zu früh nachnimmt, riskiert eine ungewollt starke Wirkung.
Muss Cannabis für Getränke decarboxyliert werden?
Ja – ohne Decarboxylierung entfaltet THC keine psychoaktive Wirkung. THCA, die rohe Vorstufe in der Pflanze, ist nicht psychoaktiv. Für Getränke auf Milch- oder Fettbasis ist dieser Schritt entscheidend. Bei reinem Tee ohne Fett ist die Wirkung ohnehin sehr gering.
Kann ich Cannabis-Getränke mit medizinischem Cannabis herstellen?
Grundsätzlich ja – medizinisches Cannabis kann auch für Getränke verwendet werden. Für Patient:innen empfiehlt sich jedoch eine Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt, da Dosierung und Wirkstoffgehalt variieren und individuell angepasst werden sollten.
Was ist der Unterschied zwischen Hanfgetränken und Cannabis-Getränken?
Hanfgetränke aus dem Supermarkt – zum Beispiel Hanfmilch – enthalten keinen relevanten THC- oder CBD-Gehalt und haben keine psychoaktive Wirkung. Sie werden aus Nutzhanf hergestellt. Cannabis-Getränke, die selbst hergestellt werden, enthalten Cannabinoide aus der Pflanze und entfalten entsprechend Wirkung.
Wie bewahre ich Cannabis-Milch auf?
Cannamilk hält sich im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter ca. 3–5 Tage. Vor dem Verwenden gut schütteln oder umrühren, da sich Fett und Flüssigkeit trennen können.
Welche Getränke eignen sich am besten für Cannabis?
Besonders gut geeignet sind fetthaltige Getränke wie Vollmilch, Kokosmilch oder Sahne, da THC fettlöslich ist. Tee funktioniert ebenfalls, hat aber ohne Fettzusatz eine deutlich geringere Wirkung.
Kann ich Cannabis-Getränke einfrieren?
Cannamilk lässt sich einfrieren und hält so mehrere Wochen. Am besten in Eiswürfelformen portionieren – so lässt sich die gewünschte Menge einfach entnehmen und dosieren.
Sind Cannabis-Getränke legal in Deutschland?
Die Herstellung von Cannabis-Getränken für den eigenen Konsum ist für Erwachsene ab 18 Jahren in Deutschland legal, sofern die Besitzgrenzen des KCanG eingehalten werden. Die Weitergabe an andere Personen ist verboten.
Quellen:
[1] Konsumcannabisgesetz (KCanG), § 2 – Begriffsbestimmungen und Verbote. Bundesministerium der Justiz, 2024. Online verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/kcang/__2.html
[2] Konsumcannabisgesetz (KCanG), § 3 – Erlaubter Eigenkonsum und Besitz. Bundesministerium der Justiz, 2024. Online verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/kcang/__3.html
[3] Grotenhermen, F. (2003). Pharmacokinetics and pharmacodynamics of cannabinoids. Clinical Pharmacokinetics, 42(4), 327–360. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12648025/
[4] Huestis, M. A. (2007). Human cannabinoid pharmacokinetics. Chemistry & Biodiversity, 4(8), 1770–1804. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17712819/
[5] Russo, E. B. (2011). Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects. British Journal of Pharmacology, 163(7), 1344–1364. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21749363/
[6] Shoba, G. et al. (1998). Influence of piperine on the pharmacokinetics of curcumin in animals and human volunteers. Planta Medica, 64(4), 353–356. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9619120/
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