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Du liest: Cannabis-Wirkung – wie THC und CBD auf Gehirn, Psyche und Körper wirken

Dieser Ratgeber erklärt, was bei einem Cannabis-High passiert, wie Cannabinoide an der Synapse ansetzen – und welche Sorten welche Wirkung haben.

Das Wichtigste in Kürze

  • THC und CBD sind die zwei wichtigsten Wirkstoffe in Cannabis
  • THC wirkt psychoaktiv – CBD nicht
  • Cannabis wirkt über das körpereigene Endocannabinoid-System
  • Die Wirkung hängt von Sorte, Dosis, Konsumart und Person ab
  • Indica-dominante Sorten machen eher müde, Sativa-dominante eher aktiv
  • Cannabis kann Angst lindern – aber in hoher Dosis auch auslösen
  • Für medizinisches Cannabis ist ein Rezept erforderlich → Jetzt Rezept anfragen

Was ist Cannabis – und welche Wirkstoffe sind entscheidend?

Cannabis ist eine Pflanzengattung mit zwei Hauptarten: Cannabis sativa und Cannabis indica. Beide enthalten sogenannte Cannabinoide. Das sind pflanzliche Wirkstoffe, die im menschlichen Körper an spezifischen Rezeptoren andocken und dort eine Vielzahl von Effekten auslösen können [1].

Die zwei bekanntesten Cannabinoide sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Sie unterscheiden sich grundlegend in ihrer Wirkweise: THC ist psychoaktiv und verändert das Bewusstsein, CBD ist es nicht. Daneben gibt es über 100 weitere Cannabinoide sowie Terpene und Flavonoide, die gemeinsam den sogenannten Entourage-Effekt erzeugen. Das Zusammenspiel aller Pflanzenstoffe beeinflusst die Gesamtwirkung [1].

Alle Cannabinoide wirken über das Endocannabinoid-System. Das ist ein körpereigenes Regulationssystem, das Du weiter unten kennenlernst.

Wirkstoff Psychoaktiv Typische Wirkung Einsatzgebiet (medizinisch)
THC Ja Euphorie, Entspannung, Schmerzlinderung, verändertes Zeitgefühl Chronische Schmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen
CBD Nein Angstlösung, entzündungshemmend, entspannend Angststörungen, Epilepsie, Entzündungen

→ Mehr zum Unterschied: THC und CBD erklärt 

 

Wie wirkt Cannabis im Körper? Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein körpereigenes Netzwerk aus Rezeptoren, Botenstoffen und Enzymen. Es reguliert grundlegende Körperfunktionen wie Schlaf, Stimmung, Schmerzempfinden, Appetit und Immunreaktionen [2].

Das ECS besteht aus zwei Hauptrezeptortypen [2]:

  • CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn und im zentralen Nervensystem. Sie steuern Stimmung, Gedächtnis, Schmerzwahrnehmung und Motorik.
  • CB2-Rezeptoren sind hauptsächlich im Immunsystem und in peripheren Geweben aktiv. Sie beeinflussen Entzündungsprozesse und Immunantworten.

Der Körper produziert selbst sogenannte Endocannabinoide. Diese körpereigenen Botenstoffe wirken an diesen Rezeptoren. Der bekannteste ist Anandamid, oft als „körpereigenes THC" bezeichnet. THC aus der Cannabispflanze ahmt Anandamid nach und bindet an dieselben Rezeptoren – allerdings stärker und länger als der körpereigene Stoff [2].

Cannabis-Wirkung an der Synapse – wie THC Nervenzellen beeinflusst

THC dockt an CB1-Rezeptoren an und verändert so die Kommunikation zwischen Nervenzellen. Das Besondere: Cannabis wirkt retrograd, also rückwärts. Normalerweise sendet eine Nervenzelle ein Signal zur nächsten. THC dreht diesen Weg um: Die empfangende Zelle schickt ein Signal zurück zur sendenden Zelle und bremst oder verstärkt deren Ausschüttung von Botenstoffen [2].

Das beeinflusst unter anderem:

  • Dopamin (Belohnungssystem): Gefühl von Euphorie und Wohlbefinden
  • Serotonin (Stimmungsregulation): Entspannung, in manchen Fällen Angstlösung
  • GABA (hemmender Botenstoff): Beruhigung des Nervensystems

Dieser Mechanismus erklärt, warum Cannabis so viele verschiedene Effekte gleichzeitig haben kann und warum Dosis und Kontext so entscheidend sind.

Was macht Cannabis mit dem Gehirn?

Cannabis beeinflusst mehrere Hirnregionen gleichzeitig. Das erklärt die Vielfalt der Effekte. Die wichtigsten betroffenen Bereiche sind [2]:

  • Hippocampus (Gedächtnis und Lernen): THC kann das Kurzzeitgedächtnis vorübergehend beeinträchtigen. Gedanken „entfallen" oder verändern sich, Gespräche lassen sich schwerer verfolgen.
  • Amygdala (Angst und Emotionen): Je nach Dosis kann THC Angst lindern oder verstärken. Niedrige Dosen können oft beruhigend wirken, hohe Dosen können Paranoia auslösen.
  • Basalganglien (Motorik und Koordination): Reaktionszeit und Feinmotorik können vorübergehend beeinträchtigt sein.
  • Präfrontaler Kortex (Entscheidungsfindung und Impulskontrolle): Urteilsvermögen und Planungsfähigkeit verändern sich unter THC-Einfluss.

Kurzfristige Effekte umfassen: verändertes Zeitgefühl, gesteigerte Sinneswahrnehmung, Entspannung, Hunger sowie in manchen Fällen Schwindel oder Herzrasen.

Langfristige Effekte bei regelmäßigem Konsum sind besonders bei jungen Menschen relevant. Das Bundesgesundheitsministerium weist darauf hin, dass das Gehirn bis etwa zum 25. Lebensjahr noch in der Entwicklung ist. Ein regelmäßiger Konsum in dieser Phase kann die kognitive Entwicklung beeinflussen und das Risiko für psychische Erkrankungen erhöhen [3].

Cannabis-Wirkung auf die Psyche – Entspannung, Stimmung und Risiken

Cannabis kann die Psyche in beide Richtungen beeinflussen. Viele Menschen berichten von Entspannung, Stimmungsaufhellung und einem Nachlassen von Angst und Anspannung. Diese Effekte entstehen vor allem durch die Wirkung von THC auf das Dopamin- und Serotoninsystem [2].

Gleichzeitig gibt es reale Risiken:

  • Hohe, aber manchmal auch niedrige THC-Dosen können Paranoia, Angst und in seltenen Fällen vorübergehende psychotische Zustände auslösen – besonders bei Menschen ohne Vorerfahrung oder mit genetischer Vorbelastung [3].
  • CBD kann angstlösend wirken und die unerwünschten psychischen Nebenwirkungen von THC abmildern. Ein ausgewogenes THC-CBD-Verhältnis gilt als verträglicher [1].
  • Set & Setting spielen eine entscheidende Rolle: Die eigene Stimmung, die Umgebung und die Erwartungshaltung beeinflussen das Erlebnis erheblich.

Was ist ein Cannabis-High? Wirkung und Verlauf

Ein Cannabis-High beschreibt den Zustand veränderter Wahrnehmung, der durch THC ausgelöst wird. Er verläuft typischerweise in drei Phasen: Beginn, Peak und Abklingen. Der Verlauf hängt stark von der Konsumart ab:

Konsumart Wirkungseintritt Dauer Besonderheiten
Inhalieren (Blüten, Vaporizer) 2–10 Minuten 2–4 Stunden Schnell steuerbar, Wirkung gut dosierbar
Oral (Kapseln, Öle, Edibles) 30–120 Minuten 4–8 Stunden Verzögerter Eintritt, stärkere und längere Wirkung
Sublingual (Tropfen unter die Zunge) 15–45 Minuten 3–6 Stunden Mittlerer Wirkungseintritt, gut dosierbar

Weitere Faktoren:

  • THC-Gehalt der Sorte
  • individuelle Toleranz
  • Körpergewicht
  • Stoffwechsel
  • ob der Magen leer oder voll ist

Wer selten konsumiert, reagiert in der Regel empfindlicher als jemand mit regelmäßiger Erfahrung [4].

Cannabis-Sorten und ihre Wirkung im Vergleich

Lange wurde zwischen Indica und Sativa unterschieden; Indica für entspannende, Sativa für aktivierende Wirkung. Heute weiß man: Diese Einteilung ist vereinfacht. Entscheidender ist das Chemovar – also das individuelle Wirkstoffprofil einer Sorte, bestehend aus THC-Gehalt, CBD-Gehalt und dem Terpenprofil. Trotzdem bleibt die Indica-Sativa-Unterscheidung als grobe Orientierung nützlich [1]. → Alle Sorten im Überblick: Cannabis-Sorten entdecken

Welches Cannabis macht müde? Indica & sedierende Sorten

Indica-dominante Sorten wirken typischerweise körperlich entspannend, sedierend und schlaffördernd. Der Effekt wird oft als „Body High" beschrieben – ein schweres, entspanntes Körpergefühl, das Muskeln lockert und zur Ruhe einlädt. Typische Anwendungsbereiche sind Schlafstörungen, chronische Schmerzen und Muskelverspannungen. Bekannte Sorten mit diesen Eigenschaften sind beispielsweise Northern Lights oder Granddaddy Purple. Wichtig: Auch das Terpenprofil spielt eine Rolle. Das Terpen Myrcen gilt als besonders sedierend und kommt in vielen Indica-Sorten in hoher Konzentration vor [1].

Welche Cannabis-Sorten helfen gegen Angst?

Bei Angststörungen setzen viele Patientinnen und Patienten auf CBD-reiche Sorten mit niedrigem THC-Gehalt. In der Praxis gelten Produkte mit unter 10 % THC als niedrig dosiert, solche mit über 20 % als hoch. CBD wirkt anxiolytisch – also angstlösend – ohne psychoaktive Effekte. Gleichzeitig kann ein zu hoher THC-Gehalt Angst verstärken, weshalb die Dosierung hier besonders entscheidend ist [1].

Sativa-dominante Sorten mit einem ausgewogenen CBD-THC-Verhältnis werden von manchen Betroffenen als hilfreich beschrieben. Wichtig ist: Die Reaktion auf Cannabis ist individuell. Was bei einer Person Angst lindert, kann bei einer anderen das Gegenteil bewirken.

Sortentyp THC-Gehalt CBD-Gehalt Typische Wirkung Typisches Anwendungsgebiet
Indica-dominant Hoch (15–25 %) Niedrig Sedierend, entspannend, schlaffördernd Schlafstörungen, Schmerzen
Sativa-dominant Mittel (10–18 %) Niedrig–Mittel Aktivierend, stimmungsaufhellend Müdigkeit, leichte Stimmungstiefs
CBD-reich Niedrig (< 1 %) Hoch (10–20 %) Entspannend, angstlösend, nicht psychoaktiv Angststörungen, Entzündungen
Ausgewogene Hybride Mittel Mittel Ausgewogen, vielseitig Allgemeine Entspannung, Schmerzen

Cannabis im Alltag – Wirkung je nach Situation und Anwendung

Im medizinischen Kontext wird Cannabis bei einer Reihe von Beschwerden eingesetzt: chronische Schmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit (z. B. bei Chemotherapie), Angststörungen und Spastiken bei neurologischen Erkrankungen. Die Wirkung hängt dabei stark von der gewählten Konsumform ab [3].

  • Inhalieren (Vaporizer, Blüten): Schnellster Wirkungseintritt, gut dosierbar – häufig bei akuten Schmerzen oder Schlafproblemen eingesetzt
  • Öle und Tinkturen: Sublingual eingenommen, mittlerer Wirkungseintritt – beliebt für regelmäßige Anwendung
  • Kapseln: Orale Einnahme mit verzögertem Eintritt – gut für gleichmäßige Langzeitwirkung
  • Extrakte: Hochkonzentriert, präzise dosierbar – oft im medizinischen Bereich

Rechtlicher Rahmen in Deutschland (Stand 2026): Medizinisches Cannabis ist seit 2017 auf Rezept erhältlich. Mit dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) vom 1. April 2024 wurde der Besitz von bis zu 25 Gramm in der Öffentlichkeit und bis zu 50 Gramm im privaten Bereich für Erwachsene erlaubt [5]. Für die medizinische Anwendung bleibt die Rezeptpflicht bestehen – ein Arztgespräch ist Voraussetzung.

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Nebenwirkungen und Risiken – was Cannabis auch auslösen kann

Cannabis ist kein risikofreies Mittel. Wer es medizinisch oder anderweitig anwendet, sollte die möglichen Nebenwirkungen kennen.

Kurzfristige Nebenwirkungen von Cannabis-Konsum

Kurzfristige Nebenwirkungen können sein [4]:

  • Mundtrockenheit
  • Herzrasen (Tachykardie)
  • Schwindel und Benommenheit
  • Kurzfristige Gedächtnislücken
  • Paranoia oder Angstgefühle (besonders bei hoher THC-Dosis)
  • Rote Augen

Diese Effekte klingen in der Regel nach wenigen Stunden ab und sind stark dosisabhängig [4].

Langfristige Risiken von Cannabis-Konsum

Langfristige Risiken bei regelmäßigem Konsum umfassen [3][4]:

  • Abhängigkeitspotenzial: Laut aktuellen Studien entwickeln etwa 13 % der Konsumierenden eine Abhängigkeit – bei Beginn im Jugendalter steigt dieses Risiko auf bis zu 17 % [4]
  • Beeinträchtigung von Gedächtnis und Konzentration
  • Erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen bei genetischer Vorbelastung
  • Atemwegsreizungen bei inhalativem Konsum

Wer muss besonders vorsichtig bei Cannabis-Konsum sein?

Risikogruppen, die besonders vorsichtig sein sollten [3]:

  • Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren (Gehirnentwicklung noch nicht abgeschlossen)
  • Menschen mit psychischen Vorerkrankungen (Psychosen, Schizophrenie, schwere Angststörungen)
  • Schwangere und Stillende
  • Menschen mit Herzerkrankungen

Wechselwirkungen mit Medikamenten sind möglich – unter anderem mit Blutverdünnern, Antidepressiva und Beruhigungsmitteln. Eine ärztliche Beratung vor der Anwendung ist daher unbedingt empfohlen [4].

Hinweis: Wenn Du Cannabis medizinisch anwenden möchtest, sprich zuerst mit einer Ärztin oder einem Arzt. Nur so lässt sich die richtige Sorte, Dosis und Konsumform für Deine individuelle Situation bestimmen.

FAQ: Cannabis-Wirkung

Wie lange dauert die Wirkung von Cannabis?

Die Wirkungsdauer hängt von der Konsumform ab. Beim Inhalieren hält die Wirkung in der Regel 2–4 Stunden an. Bei oraler Einnahme (Kapseln, Öle, Edibles) kann sie 4–8 Stunden dauern – mit einem verzögerten Eintritt von bis zu zwei Stunden. Faktoren wie Toleranz, Stoffwechsel und THC-Gehalt beeinflussen die Dauer zusätzlich [4].

Welches Cannabis macht müde?

Indica-dominante Sorten mit hohem THC-Gehalt und dem Terpen Myrcen wirken besonders sedierend. Sorten wie Northern Lights oder Granddaddy Purple sind bekannt für ihren entspannenden, schlaffördernden Effekt. Sie werden häufig bei Schlafstörungen oder zur Muskelentspannung eingesetzt [1].

Welche Cannabis-Sorten helfen gegen Angst?

CBD-reiche Sorten mit niedrigem THC-Gehalt gelten als am verträglichsten bei Angststörungen. CBD wirkt anxiolytisch, ohne psychoaktive Effekte zu erzeugen. Hoher THC-Gehalt kann Angst dagegen verstärken. Die Dosierung ist daher entscheidend. Welche Sorte für Dich geeignet ist, solltest Du immer ärztlich abklären lassen [1][3].

Wie wirkt Cannabis auf die Psyche?

Cannabis kann die Psyche in beide Richtungen beeinflussen. Niedrige Dosen THC wirken oft entspannend und stimmungsaufhellend. Hohe Dosen können Paranoia und Angst auslösen – vor allem bei Menschen ohne Vorerfahrung oder mit psychischer Vorbelastung. CBD wirkt in der Regel angstlösend. Die individuelle Reaktion hängt stark von Dosis, Sorte, Stimmung und Umgebung ab [2][3].

Kann Cannabis Angst auslösen?

Ja – besonders bei hohen THC-Dosen kann Cannabis Angst, Paranoia und in seltenen Fällen vorübergehende Panikattacken auslösen. Dieses Risiko steigt bei Menschen mit bestehenden Angststörungen oder psychischer Vorbelastung. CBD-reiche Sorten mit niedrigem THC-Gehalt gelten als deutlich verträglicher. Wer Cannabis bei Angststörungen einsetzen möchte, sollte dies ärztlich begleiten lassen [3][4].

Wie schnell wirkt Cannabis – je nach Konsumform?

Beim Inhalieren setzt die Wirkung innerhalb von 2–10 Minuten ein. Sublingual eingenommene Öle wirken nach 15–45 Minuten. Kapseln und Edibles benötigen etwa 30–120 Minuten, da sie den Verdauungsweg nehmen. Dafür hält ihre Wirkung länger an. Wer mit Cannabis beginnt, sollte daher – besonders bei oraler Einnahme – geduldig mit der Dosierung sein und nicht zu früh nachdosieren [4].

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder rechtliche Beratung. Die hier genannten Werte sind Richtwerte – individuelle Abweichungen sind möglich. Bei Fragen zu Deiner persönlichen Situation wende Dich an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Rechtsanwältin bzw. einen Rechtsanwalt.

Quellen: 

[1] Grotenhermen, F. (2004). Pharmacology of Cannabinoids. Neuroendocrinology Letters, 25(1–2), 14–23. Online verfügbar unter: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8286859/ 

[2] Zou, S. & Kumar, U. (2018). Cannabinoid Receptors and the Endocannabinoid System: Signaling and Function in the Central Nervous System. International Journal of Molecular Sciences, 19(3), 833. Online verfügbar unter: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5877694/ 

[3] Bundesministerium für Gesundheit (2024). Cannabis – Häufige Fragen. Online verfügbar unter: bundesgesundheitsministerium.de/suche?q=cannabis 

[4] BARMER (2024). Cannabis: Abhängigkeit und Entzug. Online verfügbar unter: barmer.de/gesundheit-verstehen/medizin/cannabis/abhaengigkeit-entzug-1132250 

[5] Konsumcannabisgesetz (KCanG) vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109). Online verfügbar unter: gesetze-im-internet.de/kcang/ 

Bilder:

© www.pexels.com

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