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Du liest: CBD und Sexualität: Wie Cannabidiol Libido, Erregung und Intimität beeinflusst

Was die Forschung bisher weiß und was Du realistisch erwarten kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze. Es macht nicht high und ist in Deutschland legal, solange der THC-Gehalt die gesetzliche Grenze einhält. Ihre Zulässigkeit hängt von der Produktkategorie ab – als Lebensmittel gilt die EU-Novel-Food-Verordnung, als Kosmetikum das LFGB [1].
  • CBD kann Sexualität indirekt beeinflussen – vor allem über Stressreduktion und Entspannung. Direkte, klinisch belegte Effekte auf Libido oder Erregung fehlen bislang weitgehend.
  • Das Endocannabinoid-System (ECS) ist an der Regulation von Stimmung, Schmerzempfinden und sexueller Erregung beteiligt. CBD greift in dieses System ein.
  • CBD ist kein Aphrodisiakum und kein Medikament gegen sexuelle Funktionsstörungen. Wer anhaltende Probleme hat, sollte ärztlichen Rat suchen.
  • THC wirkt anders als CBD: psychoaktiv, dosisabhängig enthemmend, aber auch mit Risiken verbunden.
  • Für systemische Effekte (Stimmung, Stress) eignen sich CBD-Öl oder Kapseln; für lokale Wirkung (Schmerzen, Entspannung) kommen Topika wie Gleitgel oder Zäpfchen in Frage.

Was hat CBD mit Sexualität zu tun?

CBD (Cannabidiol) ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Anders als THC löst es keine psychoaktiven Effekte aus. Es macht also nicht high. CBD wirkt unter anderem über das Endocannabinoid-System (ECS) – ein körpereigenes Netzwerk aus Rezeptoren, Botenstoffen und Enzymen, das an der Steuerung von Stimmung, Stress, Schmerzwahrnehmung und auch sexueller Erregung beteiligt ist [2].

Warum ist das für Sexualität relevant? Weil Lust, Erregung und Intimität keine rein körperlichen Vorgänge sind. Stress, Angst und innere Anspannung können das sexuelle Erleben erheblich beeinträchtigen. Genau hier setzt CBD an. Nicht direkt als Lusttreiber, sondern als möglicher Unterstützer günstiger Voraussetzungen.

Wie CBD auf die Sexualität wirken kann – was Studien zeigen

Die Forschungslage ist ehrlich gesagt noch dünn. Viele Studien beziehen sich auf Cannabis allgemein oder auf THC. Spezifische, kontrollierte klinische Studien zu CBD und Sexualität fehlen weitgehend. Was es gibt, sind plausible Mechanismen, kleinere Untersuchungen und Selbstberichte. Diese lassen sich in drei Bereiche einteilen.

CBD und Stressreduktion – der indirekte Effekt auf die Libido

Stress ist einer der häufigsten Libido-Killer. Wer angespannt ist, findet selten Zugang zu Lust und Nähe. Mehrere Studien bringen CBD mit angstlösenden (anxiolytischen) Effekten in Verbindung, unter anderem über das serotonerge System, also über Signalwege, die auch Stimmung und Wohlbefinden regulieren [3].

Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Weniger Stress und Anspannung können bessere Voraussetzungen für sexuelle Erregung schaffen. Belegt ist dieser Zusammenhang für CBD und Sexualität bislang aber vor allem durch kleinere Studien und Selbstberichte, nicht durch große klinische Studien [4]. Das lohnt sich zu bedenken.

CBD und Durchblutung – Relevanz für Erregung

Präklinische Studien (also Labor- und Tierversuche) diskutieren CBD teils als gefäßerweiternd [5]. Ob dieser Effekt beim Menschen in relevantem Ausmaß auftritt und ob er sich auf sexuelle Erregung überträgt, ist bislang nicht ausreichend belegt.

Die Übertragung auf die Sexualität ist also möglich, aber spekulativ. Klinische Daten, die diesen Zusammenhang beim Menschen direkt nachweisen, fehlen derzeit.

CBD und Schmerzempfinden – Bedeutung bei Dyspareunie

Dyspareunie bezeichnet Schmerzen beim Sex. Dieses Thema kommt häufiger vor als viele denken und kann alle Geschlechter betreffen. Besonders bei vulvo-vaginalen Schmerzen, Vaginismus oder Endometriose berichten Betroffene über erhebliche Einschränkungen ihrer Sexualität.

Fachleute diskutieren CBD-Topika (also lokal angewendete Produkte wie Zäpfchen oder Gele) in diesem Zusammenhang zunehmend. Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024 (MDPI) beschreibt CBD als möglichen Kandidaten bei der Behandlung von Vulvodynie. CBD kann dabei sowohl entzündliche als auch neuropathische Schmerzkomponenten modulieren [6]. Eine Befragung von 38 Frauen mit Dyspareunie zeigte positive Selbstberichte nach lokaler Cannabisanwendung. Die Datenlage bleibt aber dünn: Kontrollierte klinische Studien fehlen, und Selbstberichte sind anfällig für Placebo-Effekte.

Hinweis: Bei anhaltenden Schmerzen beim Sex sollte immer eine ärztliche Abklärung erfolgen. CBD-Produkte ersetzen keine Diagnose und keine Behandlung.

CBD vs. THC bei Sexualität – wo ist der Unterschied?

Beide Cannabinoide wirken über das Endocannabinoid-System, aber auf sehr unterschiedliche Weise. THC ist psychoaktiv und kann in niedrigen Dosen enthemmend wirken – was manche als positiv für die Sexualität beschreiben. In höheren Dosen kann THC jedoch Angst und Paranoia auslösen, was das Gegenteil bewirkt [7]. CBD ist nicht psychoaktiv und wirkt eher ausgleichend und beruhigend.

Merkmal CBD THC
Psychoaktiv Nein Ja
Wirkung auf Angst Eher reduzierend Dosisabhängig (niedrig: enthemmend; hoch: angstauslösend)
Libido-Effekt Eher indirekt (z. B. über Stressreduktion) Kurzfristig erhöhend möglich, aber uneinheitlich
Risiko bei hoher Dosis Vergleichsweise gering (mögliche Nebenwirkungen: Müdigkeit, Magen-Darm) Erregungshemmung, Erektionsprobleme möglich
Legaler Status (DE) Als Lebensmittel/Kosmetikum legal nach EU-Novel-Food-VO und LFGB [1] Als Medizinalcannabis rezept- und regelungsgebunden

CBD für Frauen und Männer – gibt es Unterschiede?

CBD und weibliche Sexualität

Studien, die sich auf Cannabis und weibliche Sexualfunktion beziehen, kommen häufig zu positiven Selbstberichten: Teilnehmer:innen beschreiben Orgasmus, Erregung und allgemeines Wohlgefühl beim Geschlechtsverkehr als besser mit Cannabis [8]. Wichtig: Diese Studien beziehen sich meist auf Cannabis allgemein, nicht auf CBD isoliert. Der Unterschied ist relevant, weil THC und CBD unterschiedlich wirken.

Viele nutzen lokal angewendete CBD-Produkte wie Gleitgele oder Vaginalzäpfchen bei Trockenheit und Schmerzen. Die Produktqualität variiert jedoch stark. Viele dieser Produkte sind keine zugelassenen Medizinprodukte, und Produktversprechen gilt es kritisch zu bewerten. Eine Studie im Fachjournal Sexual Medicine Reviews (Oxford Academic) weist darauf hin, dass das ECS an der weiblichen Sexualfunktion beteiligt ist, die genaue Rolle aber noch nicht vollständig verstanden wird [9].

CBD und männliche Sexualität

Spezifische Daten zu CBD und männlicher Sexualität sind noch rarer. Was die Forschung zeigt: Starker THC-Konsum wird teils mit Erektionsproblemen in Verbindung gebracht [7]. Für CBD ist kein vergleichbarer Zusammenhang gut belegt. Wenn stressbedingte Erektionsprobleme vorliegen, könnte die angstlösende Wirkung von CBD indirekt hilfreich sein – aber auch das ist bislang nicht klinisch belegt, sondern eine plausible Hypothese.

Welche CBD-Produkte werden bei Sexualität angewendet?

Es gibt verschiedene Produktformen, die im Kontext von Sexualität genutzt werden. Wer CBD für Sex einsetzen möchte, sollte zunächst klären, was adressiert werden soll: Stress und Stimmung (systemisch) oder lokale Empfindungen und Schmerzen (topisch).

Produkt Anwendung Wirkungsart Hinweis
CBD-Öl (sublingual) Einnahme vor dem Sex Systemisch, verzögert Anwender berichten häufig von einem Zeitfenster von 30–60 Minuten – individuell verschieden
CBD-Gleitgel Lokal anwenden Lokal, eher direkt Kondom-Kompatibilität prüfen (Material- und Herstellerangaben beachten)
CBD-Kapseln Einnahme Systemisch, langsam Weniger geeignet für spontane Nutzung
CBD-Zäpfchen Vaginal/rektal Lokal Nischenprodukt; Datenlage dünn
CBD-Massageöl Topisch Lokal entspannend Kein verlässlicher systemischer Effekt

Einordnung: Topika wirken lokal und können bei Schmerzen oder Anspannung im Genitalbereich sinnvoll sein. Wer Stress, Stimmung oder allgemeine Anspannung adressieren möchte, greift eher zu systemischen Formen wie Öl oder Kapseln. Das ist keine Empfehlung, sondern eine sachliche Einordnung.

Was sagen Erfahrungsberichte – und was sagt die Wissenschaft?

Viele Menschen berichten nach CBD-Einnahme vor dem Sex von mehr Entspannung, gesteigertem Wohlgefühl und erhöhter Sensibilität. Diese Berichte sind subjektiv und lassen sich kaum vom Placebo-Effekt unterscheiden.

Die Wissenschaft ist zurückhaltender. Die meisten Studien zu Cannabis und Sexualität beziehen sich auf Cannabis allgemein oder auf THC, sind klein und nicht kontrolliert [4]. Für CBD isoliert gibt es kaum robuste klinische Daten. Eine Studie von Moser und Kollegen (2023) zeigt, dass Cannabis das Erleben von Intimität, körperlichem Empfinden und sexueller Zufriedenheit verbessern kann. Sie bezieht sich aber auf Cannabis, nicht auf CBD allein [10].

Klartext: CBD ist kein Aphrodisiakum. Es ist kein Medikament gegen sexuelle Funktionsstörungen. Wer positive Erfahrungen macht, profitiert möglicherweise von echter Entspannung oder vom Placebo-Effekt. Beides ist menschlich und nachvollziehbar.

Risiken und was Du beachten solltest

CBD gilt allgemein als gut verträglich, aber Nebenwirkungen sind möglich. Dazu gehören Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden und in seltenen Fällen Veränderungen des Blutdrucks [3]. Wer Medikamente einnimmt, sollte vor der CBD-Einnahme ärztlichen Rat einholen, da Wechselwirkungen möglich sind [11]. Insbesondere bei der Einnahme von Blutverdünnern oder anderen Wirkstoffen, die über das Cytochrom-P450-System verstoffwechselt werden.

Weitere Punkte, die Du beachten solltest:

  • Produktqualität: Achte auf Analysezertifikate (COA) und transparente Herkunftsangaben.
  • Topika und Kondome: Nicht alle CBD-Gleitgele sind mit Latex-Kondomen kompatibel. Herstellerangaben prüfen.
  • Anhaltende Beschwerden: Bei Dyspareunie, Erektionsproblemen oder anderen sexuellen Funktionsstörungen gehört eine medizinische Abklärung an erste Stelle.

Wichtig: CBD ersetzt keine Diagnostik und keine medizinische Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden bitte ärztlichen Rat suchen.

FAQ – CBD und Sexualität

Kann CBD die Libido wirklich steigern?

CBD kann die Libido nicht direkt steigern. Zumindest gibt es dafür keine gesicherten klinischen Belege. Was plausibel ist: Wer durch CBD weniger Stress und Anspannung erlebt, schafft bessere innere Voraussetzungen für sexuelles Verlangen. Der Effekt hängt stark von der Ausgangssituation ab. Bei Menschen mit hohem Stresslevel berichten Studien häufiger von positiven Effekten als bei Menschen, die bereits entspannt sind [3].

Wie lange vor dem Sex sollte man CBD einnehmen?

Das hängt von der Produktform ab. CBD-Öl sublingual (unter die Zunge) wirkt in der Regel nach 15–45 Minuten. Kapseln brauchen länger, teils über eine Stunde. Viele Anwender berichten, dass ein Zeitfenster von 30–60 Minuten vor dem Sex gut funktioniert. Das ist aber individuell verschieden und keine allgemeingültige Empfehlung.

Wirkt CBD-Gleitgel wirklich oder ist das nur Marketing?

CBD-Gleitgele wirken lokal. Ob CBD dabei einen messbaren Zusatznutzen gegenüber einem herkömmlichen Gleitgel hat, ist wissenschaftlich nicht belegt. Manche Anwender berichten von mehr Entspannung und Sensibilität. Ein Placebo-Effekt ist dabei nicht auszuschließen. Wer ein Gleitgel sucht, sollte außerdem auf Kondom-Kompatibilität achten.

Macht CBD beim Sex enthemmt wie Alkohol oder THC?

Nein. CBD ist nicht psychoaktiv und erzeugt keine Enthemmung im Sinne von Alkohol oder THC. Es wirkt eher beruhigend und ausgleichend. Wer eine enthemmende Wirkung erwartet, wird von CBD wahrscheinlich enttäuscht sein. CBD verändert nicht die Wahrnehmung oder das Urteilsvermögen.

Hilft CBD bei Schmerzen beim Sex (Dyspareunie)?

Es gibt erste Hinweise, dass CBD-Topika bei Schmerzen im Genitalbereich hilfreich sein könnten – zum Beispiel bei Vulvodynie oder Vaginismus [6]. Belastbare klinische Studien fehlen bislang, und kontrollierte Forschung steht noch aus. Bei anhaltenden Schmerzen beim Sex ist eine ärztliche Abklärung unbedingt notwendig, bevor auf CBD gesetzt wird.

Gibt es Unterschiede zwischen der CBD-Wirkung bei Frauen und Männern?

Die Forschung deutet an, dass das Endocannabinoid-System bei Frauen und Männern unterschiedlich auf Cannabinoide reagiert – unter anderem durch den Einfluss von Sexualhormonen [9]. Für CBD isoliert sind diese Unterschiede aber kaum untersucht. Frauen berichten in Studien häufiger von positiven Effekten auf Erregung und Orgasmus, wobei sich diese Studien meist auf Cannabis allgemein beziehen.

Ist CBD für den Sex sicher – auch mit anderen Mitteln kombiniert?

CBD gilt allgemein als gut verträglich. Wer jedoch Medikamente einnimmt, sollte Wechselwirkungen nicht ausschließen. Besonders bei Blutverdünnern, Antidepressiva oder anderen Wirkstoffen, die über die Leber abgebaut werden, kann CBD die Wirkung beeinflussen [11]. Im Zweifel gilt: ärztlich abklären.

Kann ich CBD-Öl und Kondome gleichzeitig verwenden?

Das kommt auf das Produkt an. CBD-Öle und viele CBD-Gleitgele auf Ölbasis können Latex-Kondome beschädigen und damit deren Schutzwirkung beeinträchtigen. Wasserbasierte CBD-Gleitgele sind in der Regel kondomkompatibel. Herstellerangaben immer prüfen, bevor man ein Produkt verwendet.

Welches CBD-Produkt wird für den Sex am häufigsten genutzt – Öl, Kapseln oder lokal?

CBD-Öl ist die am häufigsten genannte Form, wenn es um systemische Effekte wie Entspannung und Stimmung geht. Für lokale Anwendung – etwa bei Schmerzen oder Trockenheit – werden CBD-Gleitgele und Zäpfchen genutzt. Kapseln sind weniger verbreitet für diesen Zweck, da sie langsamer wirken und weniger flexibel einsetzbar sind.

Quellen: 
 
[1] Europäische Kommission: Verordnung (EU) 2015/2283 des Europäischen Parlaments und des Rates über neuartige Lebensmittel (Novel Food). Online verfügbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32015R2283; ergänzend: Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB). Online verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/lfgb/ 

[2] Stiftung Gesundheitswissen: Cannabis – Wissenswertes zu Wirkung und Anwendung. Online verfügbar unter: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/cannabis 

[3] Blessing, E. M. et al. (2015): Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics, 12(4), 825–836. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26341731/ 

[4] Moser, A. et al. (2023): Cannabis and Sexual Functioning. Current Sexual Health Reports, 15, 59–68. DOI: 10.1007/s11930-023-00357-2. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37359728/ 

[5] Stanley, C. P. et al. (2013): Is the cardiovascular system a therapeutic target for cannabidiol? British Journal of Clinical Pharmacology, 75(2), 313–322. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22670794/ 

[6] Barach, E. et al. / Russo, E. B. et al. (2024): Treatment Strategies for Painful Pelvic Floor Conditions: A Focus on the Potential Benefits of Cannabidiol. MDPI Biomolecules, 14(12), 1627. Online verfügbar unter: https://www.mdpi.com/2218-273X/14/12/1627 

[7] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Medizinisches Cannabis. Online verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html 

[8] Lynn, B. K. et al. (2019): The Relationship between Marijuana Use Prior to Sex and Sexual Function in Women. Sexual Medicine, 7(2), 192–197. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30770316/ 

[9] Cacciatore, M. et al. (2020): Effects of Cannabinoids on Female Sexual Function. Sexual Medicine Reviews, 8(1), 18–27. Online verfügbar unter: https://academic.oup.com/smr/article/8/1/18/6812660 

[10] Moser, A. et al. (2023): How Cannabis Affects Sexual Experience. Current Sexual Health Reports. Online verfügbar unter: https://blog.bloomwell.de/cannabis-und-sexualit%C3%A4t 

[11] Iffland, K. & Grotenhermen, F. (2017): An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol. Cannabis and Cannabinoid Research, 2(1), 139–154. DOI: 10.1089/can.2016.0034. Online verfügbar unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28861514/ 

Bilder:

© unsplash.com

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