Reizbarkeit, Schlafprobleme, Herzrasen: Wer Cannabis absetzt, spürt es oft zuerst im Kopf. Hier erfährst Du, was psychisch und körperlich passiert und wie Du den Entzug gut überstehst.
Das Wichtigste in Kürze
- Entzugssymptome setzen meist 1 bis 3 Tage nach dem letzten Konsum ein.
- Die häufigsten psychischen Beschwerden sind Reizbarkeit, Angst, depressive Verstimmung und Schlafstörungen.
- Fast jede zweite Person mit regelmäßigem Konsum erlebt Entzugssymptome [1].
- Der Entzug ist in der Regel nicht gefährlich – aber er kann belastend sein, besonders psychisch.
- Die stärksten Symptome klingen meist nach 2 bis 3 Wochen ab; das Gehirn erholt sich neurobiologisch in etwa 4 Wochen.
- Hilfe gibt es bei Suchtberatungsstellen, online über drugcom.de und beim Arzt oder der Ärztin.
Du möchtest wissen, ob medizinisches Cannabis für Dich geeignet ist? Starte jetzt den kostenlosen Nordleaf-Fragebogen.
Was ist ein Cannabis-Entzug – und wer ist betroffen?
Das Cannabis-Entzugssyndrom (CWS) ist eine anerkannte psychische Störung. Sowohl die internationale Klassifikation ICD-11 als auch das amerikanische Diagnosehandbuch DSM-5 führen es als eigenständige Diagnose. Das bedeutet: Wer nach regelmäßigem Konsum aufhört, kann körperliche und psychische Reaktionen erleben – und das ist medizinisch dokumentiert, nicht eingebildet.
Besonders gefährdet sind Menschen, die täglich oder über einen langen Zeitraum konsumieren. Auch Mischkonsum mit Tabak kann den Entzug erschweren, weil dann zwei Substanzen gleichzeitig abgesetzt werden. Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2020, die 47 Studien mit insgesamt rund 23.500 Teilnehmenden auswertete, zeigt: Fast jede zweite Person mit regelmäßigem Konsum erlebt Entzugssymptome [1].
Wichtig zur Einordnung: Ein Cannabis-Entzug ist nicht mit einem Alkohol- oder Opiat-Entzug vergleichbar. Lebensbedrohliche Komplikationen wie Krampfanfälle treten nicht auf. Trotzdem ist die psychische Belastung real und sollte ernst genommen werden.
Was passiert beim Entzug in Gehirn und Körper?
THC, der psychoaktive Hauptwirkstoff in Cannabis, bindet an sogenannte CB1-Rezeptoren im Gehirn. Bei regelmäßigem Konsum passt sich das Gehirn an: Es reguliert diese Rezeptoren herunter, um das Gleichgewicht zu halten. Hört man auf zu konsumieren, fehlt plötzlich der externe Reiz – und das Endocannabinoid-System gerät aus dem Takt.
Eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigt, dass sich CB1-Rezeptoren nach dem Absetzen innerhalb von etwa vier Wochen erholen [2]. In dieser Zeit kann es zu einer Vielzahl von Symptomen kommen, körperlichen wie psychischen.
Der entscheidende Unterschied: Die körperliche Abhängigkeit von Cannabis ist im Vergleich zu anderen Substanzen moderat. Die psychische Abhängigkeit, also das Verlangen, das Suchtgedächtnis, die emotionale Bindung an den Konsum, ist oft stärker und hält länger an. Genau deshalb steht die Psyche beim Cannabis-Entzug so häufig im Mittelpunkt.
Körperliche vs. psychische Entzugssymptome im Überblick:
| Körperlich | Psychisch |
|---|---|
| Schwitzen | Reizbarkeit, Aggressivität |
| Kopfschmerzen | Angst, innere Unruhe |
| Magen-Darm-Beschwerden | Depressive Verstimmung |
| Appetitlosigkeit | Schlafstörungen |
| Muskelzittern | Craving (starkes Verlangen) |
| Herzrasen, erhöhter Blutdruck | Konzentrationsprobleme |
In diesem Artikel findest Du mehr zu dem Thema Cannabis und Psychosen.
Cannabis-Entzug und die Psyche – die häufigsten Symptome im Detail
Reizbarkeit, Angst und depressive Verstimmung
Reizbarkeit ist eines der häufigsten und am stärksten belastenden Symptome beim Cannabis-Entzug. Viele Menschen berichten, dass sie in den ersten Tagen nach dem Absetzen schneller aus der Haut fahren, sich ängstlicher fühlen oder in eine gedrückte Stimmung fallen.
Der Grund liegt im Gehirn: THC beeinflusst unter anderem das Dopamin- und Serotonin-System. Fällt dieser Einfluss weg, braucht das Gehirn Zeit, um seinen eigenen Rhythmus wiederzufinden. Diese Übergangsphase kann sich wie eine emotionale Achterbahn anfühlen.
Die gute Nachricht: Bei den meisten Menschen klingen diese Symptome innerhalb von ein bis zwei Wochen deutlich ab. Halten Angst oder depressive Verstimmung länger als drei Wochen an, kann das ein Hinweis auf eine vorbestehende psychische Erkrankung sein, die durch den Konsum überdeckt wurde. In diesem Fall ist eine ärztliche Abklärung wichtig.
Cannabis-Entzug und Schlafstörungen
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten und subjektiv belastendsten Entzugssymptomen. Viele Betroffene berichten, dass sie schlecht einschlafen, nachts aufwachen oder von intensiven, lebhaften Träumen geplagt werden.
Der Mechanismus dahinter ist gut erforscht: THC unterdrückt den REM-Schlaf. Beim Absetzen kommt es zu einem sogenannten REM-Rebound – der Körper holt den unterdrückten Traumschlaf nach, oft mit ungewöhnlicher Intensität. Das kann sich beängstigend anfühlen, ist aber ein normaler Erholungsprozess.
Typischerweise dauern die Schlafprobleme 7 bis 14 Tage, in manchen Fällen bis zu vier Wochen. Praktische Tipps, die helfen können: feste Schlaf- und Aufstehzeiten einhalten, abends auf Koffein verzichten, das Schlafzimmer kühl und dunkel halten und Entspannungsübungen wie progressive Muskelentspannung ausprobieren.
Cannabis-Entzug und Herzrasen
Herzrasen, medizinisch Tachykardie, tritt beim Cannabis-Entzug auf, weil das Absetzen das sympathische Nervensystem aktiviert. Das ist das System, das für die sogenannte „Kampf-oder-Flucht"-Reaktion zuständig ist. Ohne den dämpfenden Effekt von THC dreht es vorübergehend höher.
In den meisten Fällen ist das Herzrasen harmlos und klingt innerhalb weniger Tage ab. Wer jedoch an einer vorbestehenden Herzerkrankung leidet oder das Herzrasen als sehr stark oder anhaltend erlebt, sollte ärztliche Begleitung suchen. Das gilt auch, wenn Herzrasen mit Brustschmerzen, Schwindel oder Atemnot einhergeht.
Cannabis-Entzug und Bluthochdruck
Blutdruckschwankungen beim Entzug haben einen klaren physiologischen Grund: THC wirkt gefäßerweiternd (vasodilatatorisch). Fällt dieser Effekt weg, reagiert der Körper mit einer Gegenregulation – der Blutdruck kann vorübergehend ansteigen.
Für gesunde Menschen ist das in der Regel kein Problem. Wer jedoch bereits an Bluthochdruck leidet oder kardiovaskuläre Vorerkrankungen hat, sollte den Entzug ärztlich begleiten lassen. Das Symptom ist vorübergehend und klingt typischerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen ab.
Cannabis-Entzug und Stoffwechsel
Appetitlosigkeit und leichter Gewichtsverlust sind beim Cannabis-Entzug häufig. THC stimuliert über CB1-Rezeptoren das Hungergefühl – ein Effekt, den viele als „Munchies" kennen. Fällt dieser Reiz weg, sinkt der Appetit oft spürbar.
Praktische Tipps: Kleine, regelmäßige Mahlzeiten helfen, den Stoffwechsel stabil zu halten. Ausreichend Flüssigkeit trinken und leichte Bewegung an der frischen Luft können den Appetit wieder anregen. In der Regel normalisiert sich der Stoffwechsel innerhalb weniger Wochen von selbst.
Wie lange dauert ein Cannabis-Entzug? Phasen und Zeitverlauf
Der Verlauf eines Cannabis-Entzugs folgt einem typischen Muster – auch wenn individuelle Unterschiede je nach Konsummenge, Konsumhäufigkeit und persönlicher Konstitution möglich sind.
Phasen des Cannabis-Entzugs:
| Phase | Zeitraum | Typische Symptome |
|---|---|---|
| Einsetzen | Tag 1–3 | Unruhe, Reizbarkeit, erste Schlafprobleme |
| Höhepunkt | Tag 3–6 | Stärkste Symptomausprägung, Craving |
| Abklingen | Woche 2–3 | Symptome lassen nach, Schlaf verbessert sich |
| Stabilisierung | Ab Woche 4 | CB1-Erholung, emotionale Stabilisierung |
Psychische Nachwirkungen wie Craving oder das sogenannte Suchtgedächtnis können über diesen Zeitraum hinaus bestehen bleiben. Das bedeutet nicht, dass der Entzug gescheitert ist. Es ist ein normaler Teil des Prozesses, der mit professioneller Unterstützung gut begleitet werden kann.
Was hilft beim Cannabis-Entzug? Maßnahmen und Unterstützung
Hausmittel und Selbsthilfe – was wirklich hilft
Einige Maßnahmen haben sich in der Praxis bewährt und sind gut umsetzbar:
- Ausdauersport: Regelmäßige Bewegung reduziert Craving, verbessert den Schlaf und hebt die Stimmung durch die Ausschüttung körpereigener Endorphine.
- Tagesstruktur: Feste Zeiten für Aufstehen, Mahlzeiten und Schlaf geben dem Körper Orientierung in einer Phase der Umstellung.
- Schlafhygiene: Kühles, dunkles Schlafzimmer, kein Koffein am Abend, keine Bildschirme kurz vor dem Schlafen.
- Ernährung: Regelmäßige, leichte Mahlzeiten stabilisieren den Blutzucker und helfen gegen Stimmungsschwankungen.
- Soziale Einbindung: Gespräche mit vertrauten Menschen können Reizbarkeit und Angst abmildern.
- Konsumtagebuch: Wer seinen Konsum dokumentiert hat, kann Muster erkennen und Rückfälle besser einordnen.
Die BZgA bietet mit dem Online-Tool „quit the shit" auf drugcom.de eine kostenlose, anonyme Begleitung für Menschen an, die ihren Cannabiskonsum reduzieren oder beenden möchten [3].
Mirtazapin beim Cannabis-Entzug – was steckt dahinter?
Mirtazapin ist ein Antidepressivum, das beim Cannabis-Entzug manchmal off-label eingesetzt wird. Off-label bedeutet: Das Medikament ist für diese Indikation nicht offiziell zugelassen, wird aber von Ärztinnen und Ärzten in bestimmten Situationen dennoch verschrieben.
Der Grund für den Einsatz liegt im Wirkprofil von Mirtazapin: Es wirkt sedierend, schlaffördernd und angstlösend (anxiolytisch). Damit kann es bei schweren Schlafstörungen und ausgeprägten depressiven Verstimmungen im Entzug eine unterstützende Rolle spielen.
Wichtig zu wissen: Mirtazapin ist kein zugelassenes Entzugsmedikament. Es gibt keine offiziell anerkannte medikamentöse Therapie für den Cannabis-Entzug. Der Einsatz von Mirtazapin erfolgt ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht und ist vor allem für schwere Fälle oder Menschen mit psychischen Begleiterkrankungen relevant.
Professionelle Hilfe – ambulant, stationär, online
Wer den Entzug nicht alleine schaffen möchte oder merkt, dass die Symptome zu stark werden, hat verschiedene Möglichkeiten:
- Suchtberatungsstellen: Kostenlos, anonym und flächendeckend verfügbar. Das DHS-Suchthilfeverzeichnis hilft bei der Suche nach einer Beratungsstelle in der Nähe [4].
- Telefonseelsorge: Rund um die Uhr erreichbar unter 0800 111 0 111 (kostenlos, anonym).
- Online-Beratung: drugcom.de bietet niedrigschwellige, anonyme Beratung und das Tool „quit the shit" [3].
- Ambulante Verhaltenstherapie: Sinnvoll bei anhaltenden psychischen Symptomen oder wenn Craving und Rückfallgefahr hoch sind.
- Stationärer qualifizierter Entzug: Für schwere Fälle oder wenn ambulante Unterstützung nicht ausreicht. Hausarzt oder Hausärztin kann eine Überweisung ausstellen.
Die Faustregel: Je länger und intensiver der Konsum war, desto sinnvoller ist professionelle Begleitung.
Cannabis-Toleranz abbauen – T-Break als Alternative zum vollständigen Entzug
Wer nicht komplett aufhören möchte, aber merkt, dass die Wirkung von Cannabis nachlässt, denkt manchmal über einen sogenannten T-Break nach. T-Break steht für Tolerance Break – eine bewusste Pause vom Konsum, um die Toleranz zu senken.
Neurobiologisch passiert dabei Folgendes: Die herunterregulierten CB1-Rezeptoren erholen sich, wenn kein THC mehr zugeführt wird. Studien deuten darauf hin, dass dieser Prozess etwa zwei bis vier Wochen dauert [2]. Danach reagiert das Gehirn wieder empfindlicher auf THC – die gleiche Menge wirkt stärker.
Auch bei einem T-Break können leichte Entzugssymptome auftreten, besonders bei Menschen mit regelmäßigem Konsum. Das ist normal und kein Zeichen von Schwäche.
Praktische Tipps für einen erfolgreichen T-Break: Einen klaren Starttermin setzen, Trigger-Situationen meiden, Alternativen für Gewohnheiten finden (z. B. Sport statt Abend-Joint) und das soziale Umfeld einbeziehen.
Wichtige Abgrenzung: Ein T-Break ist keine Lösung bei einer bestehenden Abhängigkeit. Wer das Gefühl hat, ohne Cannabis nicht auszukommen, sollte professionelle Unterstützung suchen.
FAQ: Cannabis-Entzug und die Psyche
Wie lange dauern psychische Entzugssymptome nach dem Aufhören mit Cannabis?
Die meisten psychischen Symptome, Reizbarkeit, Angst, gedrückte Stimmung, bessern sich deutlich innerhalb der ersten zwei Wochen. Das Suchtgedächtnis und gelegentliches Craving können jedoch länger bestehen bleiben, manchmal über Monate. Das ist kein Rückschlag, sondern Teil des normalen Heilungsprozesses.
Ist ein Cannabis-Entzug gefährlich?
In der Regel nicht. Anders als beim Alkohol- oder Benzodiazepin-Entzug drohen beim Cannabis-Entzug keine lebensbedrohlichen Komplikationen wie Krampfanfälle. Die Belastung ist vor allem psychisch. Bei schweren Vorerkrankungen – besonders Herzerkrankungen oder psychischen Störungen – ist ärztliche Begleitung sinnvoll.
Warum bekomme ich beim Cannabis-Entzug Herzrasen und was kann ich dagegen tun?
Herzrasen entsteht, weil das sympathische Nervensystem beim Absetzen vorübergehend überaktiv wird. Atemübungen, leichte Bewegung und ausreichend Schlaf können helfen. Hält das Herzrasen länger als eine Woche an oder kommt es mit Brustschmerzen oder Schwindel, sollte ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.
Helfen Schlafmittel oder Mirtazapin beim Cannabis-Entzug?
Frei verkäufliche Schlafmittel sind beim Entzug keine gute Idee, da sie das Abhängigkeitspotenzial erhöhen können. Mirtazapin wird in schweren Fällen off-label eingesetzt und kann bei Schlafstörungen und depressiver Verstimmung unterstützen – aber nur unter ärztlicher Aufsicht. Selbst verschreiben ist keine Option.
Kann ich den Cannabis-Entzug alleine zu Hause durchführen?
Ja, bei leichten bis mittelschweren Symptomen ist das möglich. Tagesstruktur, Bewegung, soziale Unterstützung und das BZgA-Tool „quit the shit" helfen dabei. Bei starken Symptomen, Vorerkrankungen oder dem Gefühl, es alleine nicht zu schaffen, ist professionelle Unterstützung der bessere Weg.
Was passiert mit meiner Psyche, wenn ich aufhöre Cannabis zu konsumieren?
In den ersten Wochen kann es zu Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Angst kommen. Das ist eine normale Reaktion des Gehirns auf das Fehlen von THC. Langfristig berichten viele Menschen von einer stabileren Stimmung, besserem Schlaf und mehr emotionaler Klarheit – sobald sich das Endocannabinoid-System erholt hat.
Wie schnell baut sich Cannabis-Toleranz ab?
Die Toleranz beginnt bereits nach wenigen Tagen ohne Konsum zu sinken. Eine vollständige Erholung der CB1-Rezeptoren dauert etwa zwei bis vier Wochen [2]. Wer einen T-Break plant, sollte mindestens zwei Wochen einplanen, um einen spürbaren Effekt zu erzielen.
Warum schlafe ich nach dem Aufhören mit Cannabis so schlecht?
THC unterdrückt den REM-Schlaf. Beim Absetzen holt das Gehirn diesen Schlaf nach – mit intensiven, oft lebhaften Träumen. Das kann sich beunruhigend anfühlen, ist aber ein Zeichen der Erholung. Die Schlafqualität verbessert sich in der Regel nach ein bis zwei Wochen deutlich.
Gibt es Medikamente, die beim Cannabis-Entzug offiziell zugelassen sind?
Nein. Aktuell gibt es kein offiziell zugelassenes Medikament für den Cannabis-Entzug. Manche Ärztinnen und Ärzte setzen Mirtazapin oder andere Substanzen off-label ein, um einzelne Symptome zu lindern. Die Entscheidung darüber trifft immer die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Wann sollte ich beim Cannabis-Entzug unbedingt zum Arzt?
Sofort bei Brustschmerzen, starkem Herzrasen mit Schwindel oder Atemnot. Zeitnah bei anhaltenden depressiven Symptomen über drei Wochen, starkem Craving mit Rückfallgefahr oder wenn der Alltag durch die Entzugssymptome nicht mehr bewältigbar ist. Auch bei Vorerkrankungen – besonders Herz-Kreislauf oder Psyche – ist ärztliche Begleitung von Anfang an sinnvoll.
Quellen
[1] Livne O. et al. (2020): Prevalence and correlates of cannabis withdrawal syndrome. JAMA Network Open. https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2764234
[2] Allsop D.J. et al. (2017): Cannabis withdrawal syndrome. PMC. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5414724/
[3] BZgA / drugcom.de: https://www.drugcom.de
[4] DHS Suchthilfeverzeichnis: https://www.dhs.de/suchthilfe/
Bilder
© unsplash.com



